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Der prominente Analyst Christopher Inks, mit 30 Jahren Erfahrung auf den Finanzmärkten, sieht klare Anzeichen für einen Boden bei Bitcoin (BTC). Diese Annahme stützt er unter anderem auf die Grafik des IGV, eines Börsenfonds, der in Software-Aktien investiert. Was ist die Verbindung zu Bitcoin? Und warum sieht er Anzeichen für einen Boden?
Seit Oktober 2025 steckt Bitcoin in einer Krise. Der Bitcoin-Kurs erreichte damals ein Allzeithoch von 126.000 Dollar und begann danach stark zu fallen. Diese Abwärtsbewegung endete vorläufig bei 60.000 Dollar, womit Bitcoin über 50 Prozent seines Kurswertes verlor.
Interessant ist, dass die Softwareindustrie einen ähnlichen Rückgang erlebte. Anfang Februar kam es jedoch laut Inks zu einem Moment der „Kapitalflucht“. In dieser Zeit fiel der Kurs des Software-Index auf ein Tief und es bildete sich eine gigantische Volumenkerze.

Inks vermutet, dass wir damit den Boden für Software-Aktien erreicht haben. Dadurch könnte sich dasselbe Szenario für Bitcoin abzeichnen, da es in letzter Zeit fast synchron mit dem Software-Index gehandelt wurde.
In seiner Analyse räumt Inks ein, dass er keine Garantien geben kann. Dennoch ist er davon überzeugt, dass ein Kursboden das wahrscheinlichste Szenario ist. „Ich würde behaupten, dass es derzeit an der Marktbewegung liegt, das Gegenteil zu beweisen“, so der Analyst.
Das wäre eine gute Nachricht für Bitcoin, denn das würde bedeuten, dass das Niveau von 60.000 Dollar tatsächlich der Boden ist. Bitcoin könnte von hier aus vorsichtig auf höhere Kurse blicken.
Glauben Sie, dass Bitcoin von hier aus einen neuen Bullenmarkt starten könnte, oder denken Sie, dass der Bärenmarkt noch etwas länger anhalten wird? Normalerweise sind Bitcoin-Bärenmärkte weitaus tiefer als das, was wir bisher gesehen haben.
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