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Die Menge an Bitcoin (BTC) auf großen Kryptobörsen ist auf den niedrigsten Stand seit 2023 gefallen. Laut aktuellen Marktdaten wurden in weniger als drei Monaten fast 100.000 BTC von Handelsplattformen wie Binance, OKX und Gemini abgezogen. Beim aktuellen Kurs entspricht dieser Abfluss einem Wert von über 8 Milliarden Dollar.
Analysten betrachten die sinkenden Reserven als wichtiges Signal für den Kryptomarkt. Weniger verfügbare Bitcoin auf Börsen könnten den Preisdruck erhöhen, wenn die Nachfrage der Anleger weiter steigt.
Krypto-Analyst Amr Taha berichtet, dass insbesondere Binance einen starken Rückgang seiner Bitcoin-Reserven verzeichnete. Am 21. Februar hatte die Börse noch etwa 670.000 Bitcoin in Reserve. Am 7. Mai war diese Zahl auf etwa 620.000 Bitcoin gesunken. Damit fiel die Reserve unter das Niveau von Dezember 2023.
Auch andere große Kryptobörsen zeigen eine vergleichbare Entwicklung. Bei Gemini fiel der BTC-Bestand in dieser Woche auf rund 102.000 Bitcoin, nachdem die Plattform Anfang März noch knapp 132.000 Bitcoin verwaltete. OKX registrierte ebenfalls einen deutlichen Abfluss.
Laut Taha ist vor allem der gleichzeitige Abfluss bei mehreren Handelsplattformen auffällig. Das deutet seiner Meinung nach auf einen breiteren Markttrend hin statt auf eine isolierte Bewegung bei einer einzelnen Börse.
Weniger Bitcoin an den Börsen bedeutet weniger verfügbares handelbares Angebot. Das kann die Kursentwicklung der Kryptowährung direkt beeinflussen.
Wenn Anleger massenhaft Bitcoin von Börsen abziehen, wird dies oft als Zeichen gewertet, dass sie ihre Coins langfristig halten wollen. Dadurch verringert sich das verfügbare Angebot auf dem Markt.
Analysten weisen darauf hin, dass eine Kombination aus steigender Nachfrage und sinkendem Angebot zu stärkeren Preisbewegungen führen kann, insbesondere wenn neue Käufer in den Markt eintreten.
Nicht nur Kryptobörsen verzeichnen rückläufige Bitcoin-Bestände. Auch der OTC-Markt zeigt einen deutlichen Rückgang. OTC steht für „Over-the-Counter“ und bezieht sich auf große Transaktionen, die außerhalb regulärer Handelsplattformen stattfinden. Vor allem institutionelle Anleger und große Investoren nutzen diesen Markt, um große Mengen Bitcoin auf einmal zu kaufen oder zu verkaufen, ohne den Marktpreis stark zu beeinflussen.
Die jüngste 30-Tage-OTC-Bilanz zeigt einen Netto-Rückgang von fast 25.000 Bitcoin. Anfang Februar stieg diese Bilanz noch stark an, als der Bitcoin-Kurs in Richtung 60.000 Dollar fiel.
Der aktuelle Rückgang deutet darauf hin, dass weniger zusätzliche Bitcoin für große Investoren und institutionelle Käufer verfügbar werden.
Gleichzeitig nimmt die Aktivität langfristig orientierter Anleger zu. Daten des Analyseanbieters CryptoQuant zeigen, dass sogenannte Akkumulations-Adressen ihre Bestände erheblich ausgeweitet haben. Dabei handelt es sich um Wallets, die vor allem Bitcoin ansammeln und wenig bis nichts verkaufen. Diese gelten in der Krypto-Branche als Indikator für langfristiges Vertrauen auf die Märkte.
Zwischen dem 23. April und dem 6. Mai stieg die in diesen Adressen gehaltene Menge von etwa 164.000 auf 264.000 Bitcoin. Dieser Anstieg erfolgte, während sich der Bitcoin-Kurs in Richtung 82.800 Dollar erholte.
Marktanalysten sehen darin ein Zeichen, dass viele Anleger weiterhin auf Kursanstiege von Bitcoin vertrauen.
Auch auf dem Derivatemarkt hat sich das Sentiment verbessert. Derivate sind Finanzkontrakte, deren Wert von einem Basiswert abhängt, wie Bitcoin, und die Händler nutzen, um auf Preisbewegungen zu spekulieren.
Das Netto-Handelsvolumen auf Binance drehte sich in kurzer Zeit von etwa -1 Milliarde Dollar Ende März auf positive 2,63 Milliarden Dollar in dieser Woche. Das bedeutet, dass Käufer derzeit aktiver sind als Verkäufer. Zusammen mit den sinkenden Bitcoin-Reserven auf Börsen weist dies laut Analysten auf zunehmenden Optimismus unter Händlern und Investoren hin.
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