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Der prestigeträchtige S&P 500-Index hat gestern ein klares ‚Nein‘ an Strategy verkauft, den größten börsennotierten Bitcoin-Inhaber der Welt. Obwohl es alle Anforderungen erfüllte, wurde das amerikanische Unternehmen nicht in den am meisten verfolgten Aktienindex aufgenommen. Ein großer Dämpfer für Strategy, aber natürlich auch für Bitcoin (BTC).
Strategy erfüllte alle Anforderungen für die Zulassung: eine Notierung in den USA, eine Marktkapitalisierung von weit über 8,2 Milliarden Dollar, ein tägliches Handelsvolumen von mehr als 250.000 Aktien, mindestens die Hälfte der Aktien in öffentlichen Händen und zudem positive Ergebnisse sowohl über die letzten zwölf Monate als auch das letzte Quartal.
Formal stimmte alles. Dennoch entschied die S&P 500-Kommission anders. ETF-Analyst Eric Balchunas von Bloomberg erklärt auf X, dass es nicht nur darum geht, die Kriterien zu erfüllen. Der S&P 500 ist tatsächlich ein aktiv verwalteter Index, bei dem eine Kommission den letzten Ausschlag gibt.
„Warum wurde Strategy trotz Erfüllung aller Anforderungen nicht zugelassen? Weil die Kommission Nein sagte,“ schrieb er.
Natürlich können wir nur spekulieren über den möglichen Grund. Irgendwo ist es natürlich kein verrückter Gedanke, dass die Kommission zögerlich ist gegenüber einem Unternehmen, das fast vollständig von der Bitcoin Kurs abhängig ist.
Handelsplattform Robinhood, die in den letzten Jahren ihre Krypto-Aktivitäten stark ausgeweitet hat, erhielt überraschenderweise doch einen Platz im Index. Damit steht das Unternehmen bald neben Coinbase und Block, den einzigen anderen krypto-bezogenen Unternehmen im S&P 500.
Als die Nachricht herauskam, waren die amerikanischen Börsen bereits geschlossen. Aber im nachbörslichen Handel fiel die Aktie von Strategy um fast 3 Prozent, wodurch die Gewinne des vorherigen Tages auf einen Schlag verschwanden.
Die Enttäuschung spiegelte sich auch im Bitcoin Kurs wider. Um 23:15 Uhr stand BTC noch bei 111.300 Dollar, aber um Mitternacht war die digitale Währung für 110.500 Dollar zu haben. Inzwischen bewegt sich der Kurs dazwischen.
Natürlich ist es schade, dass Strategy nicht aufgenommen wurde. Laut Bloomberg hätte das zu einem direkten Zufluss von bis zu 16 Milliarden Dollar führen können. Dennoch ist die Tür nicht vollständig geschlossen.
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