Bitcoin und Ethereum stürzten im ersten Quartal 2025 ab, teilweise weil Donald Trump nicht das brachte, was der Markt erwartet hatte. Man rechnete mit einem Präsidenten, der positiv für Wall Street sein würde, aber bisher ist das Gegenteil der Fall. Matt Hougan von Bitwise nennt das vergangene Quartal „frustrierend“ und das „beste schlechteste Quartal in der Geschichte der Krypto.“
Bitcoin und Ethereum erhalten ungewöhnliche Schläge im ersten Quartal
Bitcoin fiel während des ersten Quartals um 11,82% und für Ethereum gab es sogar einen Rückgang von 45,41%. Das ist besonders zu erwähnen, weil das erste Quartal seit 2013 das stärkste für Bitcoin war, mit einer durchschnittlichen Rendite von 51,2%.
Für Ethereum gab es sogar eine durchschnittliche Rendite von 77,4% im ersten Quartal. Davon haben wir jetzt also wenig gesehen.

So sieht man, dass historische Daten letztendlich nicht sehr wertvoll sind. Solche Statistiken klingen gut, aber wenn sich die Umstände ändern, sind sie natürlich völlig nutzlos.
Laut Hougan gibt es dennoch einige Katalysatoren, die das zweite Quartal für Bitcoin und Ethereum verbessern könnten.
Er weist unter anderem auf die steigende weltweite Geldmenge hin: „Nach Jahren einer strafferen Politik beginnen Zentralbanken weltweit, zu einer lockereren Geldpolitik zu wechseln.“
Das ist bullish für Bitcoin
Hougan ist nicht der einzige, der aufgrund einer steigenden weltweiten Geldmenge positiv über Bitcoin denkt. Colin Talks Crypto teilte die untenstehende Grafik, in der er sogar ein neues Allzeithoch auf Basis dieses Indikators vorhersagt.

Neben der steigenden weltweiten Geldmenge sieht Hougan noch weitere Chancen. Wenn es in den Vereinigten Staaten endlich einige Klarheit im Bereich der Gesetzgebung gibt, könnte das der Industrie auch helfen.
Aufgrund der ganzen geopolitischen Unruhen erwartet Hougan, dass Investoren erneut über die Struktur ihres Portfolios nachdenken werden. Auch aus diesem Grund denkt er, dass ein Bitcoin-Kurs von 200.000 Dollar am Ende des Jahres noch immer möglich ist.
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