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Obwohl der Bitcoin-Kurs am Sonntag einen starken Crash erlebte und derzeit bei 112.000 Dollar gehandelt wird, erwartet Trump-Berater David Bailey noch einen jahrelangen Bullenmarkt für die digitale Währung. Das institutionelle Interesse sei laut ihm zu hoch, als dass Bitcoin in einen Bärenmarkt geraten könnte. Allerdings sind nicht alle Analysten dieser Meinung.
Laut Bailey müssen sich alle großen institutionellen Parteien noch einkaufen. Derzeit hat Bitcoin es laut ihm nur geschafft, 0,01 Prozent dieses Marktes zu erobern.
Nach Insiderinformationen soll Bailey derjenige gewesen sein, der Donald Trump in Bezug auf Bitcoin überzeugte und ihm die Idee für die nationale Reserve gab.
Dabei sehen wir derzeit natürlich viele börsennotierte Unternehmen, die auf Bitcoin setzen. Wenn wir jedoch der Analyse der Venture-Capital-Firma Breed glauben dürfen, werden viele dieser Unternehmen langfristig nicht überleben.
Das könnte laut ihnen sogar die nächste Bärenmarkt für Bitcoin verursachen.
Und das wäre nicht die einzige Art, wie Bitcoin in einen Bärenmarkt geraten könnte. ZX Squared Capital Mitbegründer CK Zheng sagt, dass Bitcoin noch immer stark mit dem Aktienmarkt korreliert ist.
Wenn dieser in einen Bärenmarkt gerät, dann wird laut ihm auch die Krypto folgen. Früher in diesem Jahr kam der Aktienmarkt fast in einen Bärenmarkt, als die Angst vor den Zöllen von Donald Trump einen extremen Höhepunkt erreichte.
Dennoch ist die Wahrscheinlichkeit eines Bärenmarktes laut Zheng gering im Jahr 2025, da die US-Zentralbank seit vergangenem Freitag eine klarere Neigung zu Zinssenkungen gezeigt hat.
Am Freitag war es an Jerome Powell, dem Vorsitzenden der US-Zentralbank, seine Rede beim jährlichen Jackson Hole Symposium für Zentralbankiers zu halten.
Während dieser Rede machte er deutlich, dass die Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung im September signifikant ist. Sie werden den Markt unterstützen, obwohl es auf den ersten Blick nicht notwendig erscheint. Das verringert zumindest die Wahrscheinlichkeit eines Bärenmarktes.
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