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Die Bitcoin (BTC) Spot Exchange Traded Funds (ETFs) haben kürzlich einen bemerkenswerten Meilenstein erreicht, mit einem Rekordzufluss von 1 Milliarde Dollar an Kapital innerhalb eines einzigen Tages am 12. März. Besonders das Fondsangebot von BlackRock, dem größten Vermögensverwalter, zog viel Aufmerksamkeit auf sich. Dieser erhebliche Kapitalzufluss unterstreicht das anhaltend bullishe Sentiment rund um BTC.
Nach einem vorübergehenden Preisrückgang am 24. März, bei dem BTC unter 70.000 Dollar fiel, erholte sich der Wert der weltweit größten Kryptowährung schnell. Anschließend erreichte die Münze eine neue Rekordhöhe von mehr als 73.400 Dollar. Dieser kurze Preisrückgang scheint eine günstige Kaufgelegenheit für Investoren geboten zu haben, was zu einem historisch hohen Kapitalzufluss in die BTC ETFs führte.
Der iShares Bitcoin ETF (IBITC) von BlackRock ragt in Sachen Beliebtheit deutlich heraus. Allein am 12. März sammelte dieser ETF fast 850 Millionen Dollar an Kapital, während der gesamte Zufluss in Bitcoin-Fonds an diesem Tag 1.045 Millionen Dollar betrug. Das bedeutet, dass mehr als 81% des täglichen Zuflusses direkt in den Fonds von BlackRock flossen. Dies unterstreicht die starke Präferenz der Investoren für einen Bitcoin ETF, der von einem renommierten Namen wie BlackRock verwaltet wird.
Bemerkenswert ist, dass der FBTC von Fidelity, trotz seiner Position als zweitgrößter Bitcoin ETF, nur einen bescheidenen Zufluss von 51,6 Millionen Dollar verzeichnete. Dies verblasst im Vergleich zur Leistung des BlackRock ETFs, der am selben Tag deutlich mehr Kapital anzog.
Darüber hinaus übertrafen die Fonds von Ark Invest und VanEck den FBTC mit Zuflüssen von jeweils 93 Millionen Dollar und 82,9 Millionen Dollar. Im Gegensatz zu diesem positiven Zufluss verzeichnete Grayscales GBTC einen erheblichen Kapitalabfluss mit fast 80 Millionen Dollar an Nettoabflüssen.
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