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Die größte Kryptowährung der Welt erlebt erneut eine schwierige Phase. Anfang Oktober notierte der Bitcoin (BTC) noch bei 126.000 Dollar, anschließend fiel der Kurs bis auf 82.175 Dollar. Inzwischen hat sich BTC in kleinen Schritten wieder auf das aktuelle Niveau vorgearbeitet. Die Angst unter Anlegern ist deutlich spürbar. Ein Analyst hält diese Sorgen jedoch inzwischen für „übertrieben“.
Das norwegische Analysehaus K33 hat kürzlich seinen „December Outlook“ veröffentlicht. Laut Chefanalyse Vetle Lunde wird die aktuelle Unruhe am Markt vor allem durch langfristige Sorgen befeuert. Dazu zählt etwa der Aufstieg des Quantum Computing, das theoretisch in der Lage wäre, Zugangscodes von Krypto-Wallets zu knacken.
Eine weitere häufig genannte Sorge ist, dass Strategy, das Unternehmen von Michael Saylor, möglicherweise Bitcoin aus seinen riesigen Reserven verkaufen könnte. K33 hält das für unwahrscheinlich und sieht die Panik am Markt vor allem als spekulationsgetrieben.
Die jüngsten Kursrückgänge führt das Analysehaus vor allem auf zwei Faktoren zurück: die hohe Zahl offener Derivatepositionen und den Verkaufsdruck durch langfristige Holder. Durch die Kursverluste wurden massenhaft Stop-Loss-Orders ausgelöst, was den Abwärtstrend zusätzlich beschleunigte.
Außerdem floss Kapital aus Bitcoin-Exchange-Traded-Funds (ETF’s) ab. Die roten Zahlen zeigen, dass institutionelle Anleger vorübergehend den Glauben an eine schnelle Erholung verloren haben.
Mittelfristig sieht K33 jedoch gute Chancen für eine Erholung des Bitcoin-Kurses. In den Vereinigten Staaten steht eine Lockerung der Regeln für Rentenkonten auf der Agenda. Das würde es erleichtern, über solche Konten auch in BTC zu investieren.
Zudem gewinnt die Bewegung hin zu einer kryptofreundlicheren Regulierung an Fahrt. Die US-Börsenaufsicht Securities and Exchange Commission (SEC) hat kürzlich den Genehmigungsprozess für Altcoin-ETF’s vereinfacht. Laut K33 könnte diese Kombination von Faktoren ein günstiges Umfeld für Bitcoin schaffen.
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