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Die Royal Government of Bhutan hat diese Woche mehr als 100 Millionen Dollar an Bitcoin verschoben. Damit scheinen sie sich auf einen Verkauf vorzubereiten, nachdem die US-Zentralbank diese Woche die Zinsen gesenkt hat und alle Zeichen auf einen Bullenmarkt zu stehen scheinen.
Mit der Transaktion von etwa 107 Millionen Dollar an Bitcoin wirft Bhutan nicht all seine Münzen in den Verkauf. Nach diesem Verkauf würde es noch 9.652 Bitcoin besitzen, die zusammen etwa 1,1 Milliarden Dollar wert sind.

Sollte die Regierung von Bhutan all ihre Bitcoin verkaufen, könnte das die digitale Währung kurzzeitig ins Wanken bringen. Das scheint jedoch unwahrscheinlich. Sicherlich unter den aktuellen Umständen.
Der allgemeine Konsens scheint zu sein, dass der Bullenmarkt von Bitcoin noch eine Weile anhalten wird. Daher wird die Regierung wahrscheinlich etwas zurückhalten, falls der Bitcoin Kurs weiter steigt.
Die Transaktionen von Bhutan kommen zu einem „hektischen“ Zeitpunkt für den Markt. Es gibt nämlich einige Whales, die ihre Bitcoin nach einer langen Ruhephase verkaufen.
So gab es am Mittwoch einen Reichen, der nach 12 Jahren beschloss, Bitcoin im Wert von 116 Millionen Dollar zu verkaufen. Diese Münzen hatte er damals für 847 Dollar pro Stück gekauft. Damals kostete dieser gesamte Vorrat 847.000 Dollar.
Die Verkäufe fanden statt, bevor die US-Zentralbank am Mittwoch ihre Zinsentscheidung traf.
Laut Ryan Lee von Bitget können wir in den kommenden Tagen wahrscheinlich mit Kursrückgängen rechnen. „Historisch gesehen fiel die Krypto 5-8 Prozent nach Zinssenkungen, bevor sie den Aufwärtstrend wieder aufnahm. Das deutet auf eine potenzielle „sell the news“ Phase in den kommenden Tagen hin.“
Darin scheint Lee jetzt Recht zu bekommen, denn der Kurs ist bereits von 117.500 auf die aktuellen 116.000 Dollar gefallen.
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