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Ein neues KI-Modell aus China brachte gestern die Finanzmärkte zum Beben. Die Rede ist natürlich von DeepSeek, dem effizienten Konkurrenten von ChatGPT, der Wall Street ins Wanken brachte. Es dauerte jedoch nicht lange, bis auch Betrüger ihre Chance witterten und begannen, sogenannte DeepSeek-Token zu lancieren.
Am 27. Januar wurden mindestens 75 DeepSeek-Token gestartet. Damit stieg die Zahl um 300 % im Vergleich zum Vortag. Diese Welle an Fake-Token erinnert an die Explosion, die wir nach der Einführung von Donald Trumps eigener Memecoin sahen.
DeepSeek hatte die neueste Version seines Modells am 20. Januar veröffentlicht. Kurz darauf ging es viral und steht mittlerweile sogar an der Spitze des Apple App Stores.
Obwohl das KI-Modell vielversprechend ist, bringt es in der Krypto-Welt auch Probleme mit sich. Es dauert oft nur wenige Minuten, bis Betrüger Token rund um solche Entwicklungen starten.

Daraufhin ist es nur eine Frage der Zeit, bis ahnungslose Investoren ihr Geld verlieren. Laut Oz Tamir, Forschungsanalyst bei BlockAid, ist es Betrügern bereits gelungen, die Website von DeepSeek nachzubauen – inklusive eines „Connect Wallet“-Buttons.
Ein Klick auf diesen Button könnte potenziell die gesamte Wallet leeren.
Auf ihrem eigenen X-Account stellte DeepSeek klar, dass sie keinen eigenen Krypto-Token herausgegeben haben.
Trotz dieser Klarstellung von DeepSeek selbst waren die Betrüger bisher ziemlich erfolgreich.
So erreichte ein DeepSeek-Token eine Marktkapitalisierung von 48 Millionen Dollar, während ein anderes Projekt auf 13 Millionen Dollar kam.
Aus der Trump-Regierung gab es jedenfalls respektvolle Reaktionen auf die Einführung von DeepSeek. AI- und Krypto-„Zar“ David Sacks schrieb auf X, dass DeepSeek R1 zeige, dass das „KI-Rennen sehr kompetitiv wird.“
Laut dem Software-Ingenieur Lucca Martins von Polygon erhöht das Upgrade die Verarbeitungskapazität um etwa 14 %.
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