JPMorgan Chase, eine der größten Banken der Welt, öffnet die Tür zu Bitcoin (BTC) weiter. Aktien des Bitcoin Börsenfonds von BlackRock können bald als Sicherheit verwendet werden, um Geld zu leihen. Und das, obwohl CEO Jamie Dimon immer noch der Meinung ist, dass die Kryptowährung keinen intrinsischen Wert hat.
IBIT-Aktien als Sicherheit
Laut Bloomberg wird der Finanzriese mit etwa 4 Billionen Dollar unter Verwaltung in den kommenden Wochen beginnen, BlackRocks iShares Bitcoin Trust (Ticker: IBIT) als Sicherheit für Kreditvergaben zu akzeptieren. Allerdings gilt diese neue Option vorerst nur für institutionelle Anleger und vermögende Kunden.
BlackRocks Bitcoin ETF ist der größte der Welt. Der Fonds wurde im Januar letzten Jahres zusammen mit einigen anderen gestartet und entwickelte sich zur erfolgreichsten ETF-Lancierung aller Zeiten.
Bloomberg berichtete auch, dass JPMorgan in manchen Fällen die Kryptobesitztümer vermögender Kunden bei der Bestimmung ihres Gesamtvermögens berücksichtigen wird. Dadurch erhalten Kryptowährungen einen ähnlichen Status wie Aktien, Immobilien oder Kunst, wenn berechnet wird, wie viel jemand auf Basis seiner Besitztümer leihen darf.
Worte versus Taten: JPMorgan umarmt BTC
Die Ankündigung steht in starkem Kontrast zur öffentlichen Haltung von Topmanager Dimon. Er behauptet seit Jahren, dass Bitcoin wertlos ist, außer für Kriminelle, Drogenhändler, Geldwäscher und Steuerhinterzieher.
Und es ist nicht der erste Schritt in den Kryptosektor. Erst vor zwei Wochen gab Dimon bekannt, dass Kunden über die Bank Bitcoin kaufen können, obwohl sie selbst für die Lagerung ihrer digitalen Vermögenswerte sorgen müssen.
Letztes Jahr investierte JPMorgan auch 760.000 Dollar in verschiedene Bitcoin ETFs, einschließlich denen von BlackRock. Mittlerweile sind diese Aktien deutlich mehr wert geworden.
Der Kryptosektor zieht immer mehr Aufmerksamkeit von traditionellen Finanzinstitutionen auf sich. JPMorgan zeigt, wie selbst die größten Kritiker letztendlich von dem wachsenden Interesse mitgerissen werden.
Sichern Sie sich jetzt Ihren 10 € Bonus – exklusiv mit Bitvavo powered by Hyphe
Profitieren Sie von der einzigartigen Partnerschaft zwischen Newsbit und Bitvavo powered by Hyphe: Eröffnen Sie über den Button unten Ihr Konto, tätigen Sie eine Einzahlung von nur 10 € – und erhalten Sie sofort 10 € geschenkt.
Zusätzlich handeln Sie 7 Tage lang gebührenfrei bis zu einem Transaktionsvolumen von 10.000 €. Dieses Angebot gilt nur für kurze Zeit – also nicht zögern!
Jetzt Konto eröffnen und 10 € Startguthaben sichern.
Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, von der boomenden Welt der Kryptowährungen direkt zu profitieren!
Bitcoin-ETFs ziehen wieder Hunderte Millionen an: Ist der Ausverkauf vorbei?
Amerikanische Spot-Bitcoin-ETFs verzeichnen wieder Zuflüsse und unterbrechen damit eine zehntägige Phase anhaltender Abflüsse.
Bitcoin mit starkem Juli-Auftakt – was sagt das wirklich?
Bitcoin hat binnen zwei Tagen bereits um mehr als 7 Prozent zugelegt. Doch auch in früheren Bärenmärkten war der Juli ein starker Monat, bevor der Abwärtsdruck zurückkehrte.
Krypto am Morgen: Bitcoin vor Richtungsentscheidung nach kräftigem Kursanstieg
Der Bitcoin-Kurs ist kräftig gestiegen. Warum der Kurs heute zulegt und worauf Anleger in nächster Zeit achten sollten.
Meistgelesen
Machine-Learning-Algorithmus sagt XRP-Kurs für den 1. Juli 2026 voraus
KI-Modelle prognostizieren weitere Schwäche für XRP. Große Abverkäufe durch Wale und sinkende Aktivität belasten den Kurs erheblich.
XRP verschwindet in großem Stil von Binance: Was bedeutet das für den Kurs?
Viele XRP-Halter ziehen ihre Coins von der Kryptobörse Binance in eigene Wallets ab. Kann das dem Kurs neuen Schwung geben?
AI-Prognose: Wie wahrscheinlich ist es, dass XRP bis 2030 auf 20 Dollar steigt?
Das KI-Modell ChatGPT schätzt die Wahrscheinlichkeit für einen XRP-Kurs von 20 Dollar im Jahr 2030 als gering ein. Die mittlere Prognose liegt deutlich niedriger.
