Newsbit als Quelle wählen
Sieh unsere Artikel öfter ganz oben in Google News und Top Stories. Einmal einstellen, immer zuerst informiert.
JPMorgan Chase, eine der größten Banken der Welt, wird seinen Kunden bald die Möglichkeit bieten, Bitcoin zu kaufen. Das bestätigte CEO Jamie Dimon während des jährlichen Investor Day der Bank am Montag. Damit scheint die Bank eine auffällige Kursänderung in ihrem Umgang mit Kryptowährungen vorzunehmen.
„Wir werden euch erlauben, es zu kaufen,“ erklärte Dimon gegenüber den Aktionären. Er betonte jedoch, dass JPMorgan keine Pläne hat, Bitcoin im Namen von Kunden zu verwahren. Das bedeutet, dass Kunden die Kryptowährung zwar erwerben können, sie jedoch anderswo aufbewahren müssen.
Trotz dieser Öffnung gegenüber Bitcoin wiederholte Dimon seine persönliche Abneigung gegenüber der digitalen Währung. In seiner Abschlusserklärung ließ er wissen, noch immer „kein Fan“ zu sein, unter anderem wegen der Rolle, die Bitcoin seiner Meinung nach in illegalen Aktivitäten wie Menschenhandel und Geldwäsche spielt.
Dimon distanzierte sich auch von der Hype um die Blockchain-Technologie. Laut ihm wird die Bedeutung von Blockchain übertrieben. „Wir sprechen schon 12 bis 15 Jahre über Blockchain,“ sagte Dimon. „Wir geben zu viel dafür aus. Es ist nicht so wichtig, wie ihr denkt.“
Dennoch bleibt JPMorgan in der Branche aktiv. So führte die Bank kürzlich eine Testtransaktion auf ihrer eigenen Blockchain-Plattform Kinexys durch, bei der erstmals eine öffentliche Blockchain verwendet wurde. Dabei wurden tokenisierte US-Staatsanleihen auf dem Testnet von Ondo Chain abgerechnet.
Nutzen Sie die exklusive Partnerschaft zwischen Newsbit und Bitvavo powered by Hyphe: Eröffnen Sie über den Button unten ein Konto, tätigen Sie eine Einzahlung und handeln Sie mindestens 10 € – schon erhalten Sie 1.000 Pengu gratis!
Zusätzlich handeln Sie 7 Tage lang gebührenfrei bis zu einem Volumen von 10.000 €. Folgende Bedingungen gelten.
Konto eröffnen und 1.000 Pengu sichern – nur für kurze Zeit!
Der CLARITY Act hat im Senat nicht die nötigen Stimmen erhalten. Am Kryptomarkt kommt es daraufhin zu massiven Verlusten. Das ist der aktuelle Stand.
Jüngere Bitcoin-Käufer liegen erstmals seit dem Hoch im Oktober wieder über einen so langen Zeitraum im Gewinn. Das gilt als Zeichen von Stärke, weil der Verkaufsdruck nachlässt.
Trump schuf die Bitcoin-Reserve per Dekret, das ein Nachfolger wieder aufheben könnte. Ein Gesetz soll das verhindern, verpflichtet den Staat aber nicht zu Käufen.
Ein Finanzexperte geht davon aus, dass XRP nicht lange unter der Marke von 2 Dollar bleiben wird, und verweist auf drei Entwicklungen, die den Kurs stützen könnten.
Ein Analyst hält einen Anstieg des XRP-Kurses auf 60 Dollar für möglich, falls ein wichtiger Widerstand überwunden wird. Dafür wäre ein Kursanstieg von mehr als 4.000 Prozent nötig.
KI-Modelle prognostizieren den XRP-Kurs für den 1. Oktober. Im Schnitt rechnen sie mit 1,29 Dollar, die Unterschiede fallen jedoch auffallend groß aus.