Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen
und 15 XRP gratis sichern
ASML-Manager Christophe Fouquet zeigt sich optimistisch über TeraFab, das ehrgeizige Chipprojekt von Elon Musk. Laut dem CEO könnte eine Fabrik dieser Größenordnung eine bedeutende Wachstumschance für ASML darstellen. Gleichzeitig warnt er jedoch, dass die Chipindustrie zunächst ein anderes Problem lösen muss: die begrenzte Kapazität in der Lieferkette.
Fouquet äußerte sich in einem Interview mit Bloomberg während der Technologiemesse VivaTech in Paris.
Bloomberg fragte Fouquet nach Musks Plänen für TeraFab, ein großangelegtes Chipprojekt, das laut früheren Plänen letztlich mit einer Leistung von einem Terawatt betrieben werden könnte. Damit könnte es eines der größten Halbleiterprojekte weltweit werden.
Der ASML-CEO reagierte positiv auf das Vorhaben. Seiner Meinung nach bedeutet jede Erweiterung der globalen Chipkapazität potenziell zusätzliche Nachfrage nach den Maschinen von ASML.
„Neue Projekte sind Chancen“, sagte Fouquet. Allerdings betonte er, dass solche Chancen nur voll ausgeschöpft werden können, wenn die Branche nicht durch Lieferkettenprobleme ausgebremst wird.
Obwohl die Nachfrage nach Chips laut Fouquet weiterhin sehr stark ist, sieht er nach wie vor Risiken auf der Angebotsseite des Marktes. ASML müsse laut ihm sicherstellen, dass die eigenen Zulieferer über ausreichende Kapazitäten verfügen, um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden.
Der Manager wies darauf hin, dass TeraFab nicht das einzige Megaprojekt ist, das derzeit in Entwicklung ist. Auch in Südkorea sind große Erweiterungen von Chipfabriken geplant, insbesondere für Speicherchips. Dadurch könnte der Druck auf die weltweite Lieferkette weiter zunehmen.
Fouquet warnte bereits früher, dass die Nachfrage nach Chips für künstliche Intelligenz, Roboter und Satellitentechnologie schneller wächst als das Produktionsvermögen der Industrie.
Im selben Interview sprach Fouquet auch ein anderes mit Musk verbundenes Konzept an: Rechenzentren im Weltraum. Seiner Ansicht nach ändert der Standort der Rechenzentren wenig an der Gesamtnachfrage nach Chips. Es könnte jedoch eine mögliche Lösung für ein wachsendes Problem der KI-Industrie bieten: die Energieversorgung.
Laut Fouquet dreht sich die Diskussion über Rechenzentren im Weltraum vor allem um den Zugang zu ausreichender Energie, nicht um einen größeren Bedarf an Rechenleistung.
Angesichts des explosiven Wachstums der KI und der enormen Investitionen, die dafür nötig sind, beobachtet ASML daher aufmerksam Projekte wie TeraFab. Für den niederländischen Chipmaschinenhersteller könnten solche Initiativen langfristig zu einer wichtigen Quelle zusätzlicher Nachfrage werden.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.
Sicher bezahlen mit
Das KI-Unternehmen Anthropic gibt Millionen für den Schutz seines Konzernchefs aus. Für die Sicherheit von Mark Zuckerberg zahlt Meta noch deutlich mehr.
Google verliert mehr als 500 Milliarden Dollar an Börsenwert. Die KI-gestützte Suche bringt weniger Werbeeinnahmen als die herkömmliche Suche.
Ray-Ban-Erbe Rocco Basilico lehnt ein Angebot seines Halbbruders über 3,5 Milliarden Euro ab. Damit verschärft sich der Familienstreit um das Milliardenvermögen.
Elon Musks KI Grok entwirft drei Szenarien für den XRP-Kurs am 31. Oktober. Die Konferenz Ripple Swell und die US-Notenbank Fed könnten entscheidend sein.
Der Kryptoanalyst Egrag hält einen Anstieg des XRP-Kurses auf knapp 17 Dollar im April 2027 für möglich. Anlass zur Hoffnung gibt ein historisches Kursmuster.
Ripple-Chef Brad Garlinghouse äußert sich zu Gerüchten rund um XRP und erläutert die Zukunftspläne des Unternehmens.