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Apple prüft die Möglichkeit, einen Teil der Produktion seiner wichtigsten Chips in die USA zu verlagern. Das Technologieunternehmen führt dazu Gespräche mit Intel und Samsung Electronics. Mit diesem Schritt will Apple seine Abhängigkeit von seinem derzeitigen Hauptlieferanten TSMC aus Taiwan verringern.
Laut Insiderquellen befinden sich die Gespräche noch in einem frühen Stadium. Apple-Manager haben unter anderem eine neue Chipfabrik von Samsung in Texas besucht, in der künftig fortschrittliche Prozessoren gefertigt werden sollen. Konkrete Absprachen oder Bestellungen gibt es noch nicht, und es ist ungewiss, ob Apple tatsächlich mit einem zweiten Lieferanten weitermachen wird.
Apple hegt noch Zweifel an der Leistungsfähigkeit der Technologie anderer Hersteller. TSMC gilt weltweit als Marktführer in der Produktion von fortschrittlichen Chips. Das Unternehmen verfügt über die ausgefeiltesten Produktionstechniken, was es für Konkurrenten schwierig macht, auf dem gleichen Niveau zu operieren.
Anleger reagierten positiv auf die mögliche Zusammenarbeit. Die Intel-Aktie stieg am Dienstag in New York zeitweise um bis zu 12 Prozent und erreichte damit ein neues Rekordniveau. Später am Tag blieb ein Plus von etwa 10 Prozent bestehen. Seit Jahresbeginn hat die Börsenbewertung von Intel stark zugenommen. Die Apple-Aktie legte leicht um 0,8 Prozent zu. Die Börse in Südkorea war geschlossen, weshalb eine direkte Reaktion bei Samsung ausblieb.
Apple entwickelt seit über zehn Jahren seine eigenen Prozessoren, auch bekannt als Systems-on-a-Chip. Diese Chips kombinieren mehrere wichtige Funktionen in einem Bauteil und bilden das Herzstück von Geräten wie iPhones und Macs. Die Fertigung wird ausgelagert, hauptsächlich an TSMC.
Die neueste Generation von Apple-Chips wird mit 3-Nanometer-Technologie produziert. Diese Technik ermöglicht es, leistungsfähigere und energieeffizientere Chips zu bauen, da die Komponenten auf sehr kleiner Skala gefertigt werden.
Die weltweite Nachfrage nach fortschrittlichen Chips ist stark gestiegen. Besonders das Wachstum der künstlichen Intelligenz und AI-Rechenzentren sorgt für zusätzlichen Druck auf die Produktionskapazitäten. Auch die Beliebtheit von Macs, die für KI-Anwendungen geeignet sind, trägt zur höheren Nachfrage bei.
Topmanager Tim Cook gab kürzlich an, dass Apple derzeit weniger Flexibilität in der Lieferkette hat als üblich. Das Unternehmen untersucht daher Alternativen, um Risiken zu streuen und Lieferprobleme zu vermeiden.
Die Hinzuziehung eines zweiten Lieferanten ist komplex. TSMC hat einen großen Vorsprung in Bezug auf Skalierung und Technologie. Intel versucht unter der Leitung von CEO Lip-Bu Tan, wieder Boden als Produzent für externe Kunden gutzumachen. Ein Deal mit Apple wäre ein bedeutender Durchbruch.
Samsung hat bereits mehr Erfahrung als Chipproduzent für Dritte, hinkt technologisch jedoch noch hinter TSMC her. Eine Zusammenarbeit mit Apple würde für Samsung einen wichtigen Impuls bedeuten, trotz der Konkurrenz auf dem Smartphone-Markt.
Apple hat bereits zuvor mit beiden Unternehmen zusammengearbeitet. Intel lieferte jahrelang Prozessoren für Macs, bis Apple um 2020 auf eigene Chips umstieg. Samsung produzierte in der Vergangenheit ebenfalls Chips für das iPhone.
Neben operativen Vorteilen könnte eine Zusammenarbeit mit US-amerikanischen Chipproduzenten auch politische Vorteile haben. Die US-Regierung fördert die Produktion im eigenen Land und hat zuvor in Intel als strategischen Akteur investiert.
Apple strebt an, für wichtige Komponenten mehrere Lieferanten zu haben. Das verbessert die Verhandlungsposition und reduziert Risiken in der Lieferkette.
Tim Cook warnt bereits seit längerem vor der Abhängigkeit von Taiwan, wo ein großer Teil der weltweiten Chipproduktion stattfindet. Geopolitische Spannungen rund um die Insel stellen ein potenzielles Risiko für die Industrie dar. Apple arbeitet daher mit TSMC an der Erweiterung der Produktionskapazitäten im US-Bundesstaat Arizona, auch wenn dies vorerst begrenzt bleibt.
Der aktuelle Chipmangel hat Auswirkungen auf mehrere Apple-Produkte. Besonders die Verfügbarkeit von fortschrittlichen Prozessoren stellt einen Engpass dar. Laut Cook könnte es noch einige Monate dauern, bis Angebot und Nachfrage wieder im Gleichgewicht sind.
Auch die iPhone 17 Pro-Serie ist von der Knappheit betroffen. Apple versucht zu verhindern, dass sich die Probleme auf andere Produktlinien wie AirPods und Apple Watch ausweiten, die andere Chiptypen verwenden.
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