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Künstliche Intelligenz (KI) entwickelt sich rasant. Der globale Konkurrenzkampf in diesem Bereich wird immer ausschlaggebender. Laut dem Investor und Real-Vision-Mitbegründer Raoul Pal geht dieser Wettbewerb, insbesondere zwischen den Vereinigten Staaten und China, über traditionelle geopolitische Interessen hinaus.
Seiner Meinung nach dreht sich der aktuelle Kampf nicht um Rohstoffe, militärische Macht oder Territorium, sondern um die Kontrolle über die Grundlagen der Intelligenz selbst.
Pal betont, dass sich die technologische Rivalität zwischen den USA und China grundlegend von früheren Machtkämpfen unterscheidet. Diese Entwicklung findet zu einem Zeitpunkt statt, an dem beide Länder ihre KI-Strategien weiter ausbauen, jedoch einen klar unterschiedlichen Kurs einschlagen.
Raoul Pal, ehemaliger Hedgefonds-Manager bei Goldman Sachs und Mitbegründer von Real Vision, beschreibt die Situation wie folgt:
„Das KI-Rennen zwischen den USA und China ist ein Rennen, das niemand gewinnen und sich niemand leisten kann zu verlieren. Jeder Machtkampf in der Geschichte drehte sich um Territorium, Rohstoffe oder Waffen. Diesmal geht es um keine dieser Dinge. Es ist ein Wettlauf um die Grundlagen der Intelligenz selbst.“
Die Vereinigten Staaten behaupten vorerst ihre starke Position an der technologischen Spitzenposition. Dies gilt insbesondere für die Entwicklung großer Sprachmodelle (LLMs), die Rechenleistung und die Performance von KI-Systemen. Große amerikanische Technologiefirmen wie OpenAI und Anthropic investieren kontinuierlich in immer leistungsfähigere Modelle und Infrastrukturen.
China verfolgt hingegen auf einen anderen Ansatz. Anstatt sich ausschließlich auf einen großen technologischen Durchbruch zu fokussieren, setzt das Land auf mehrere parallele Entwicklungen. Der Schwerpunkt liegt auf effizienteren Modellen, einer breit gefächerten Anwendung innerhalb der Wirtschaft und der Integration von KI in physische Industrien.
Analysen aus Mai 2026 weisen darauf hin, dass China in verschiedenen Bereichen an Boden gewinnt. Dies gilt unter anderem für industrielle Anwendungen und die Entwicklung konkurrierender Modelle mit geringerer Rechenleistung.
Laut Pal reichen die Auswirkungen von KI weit über den technologischen Fortschritt hinaus. Auf der Consensus 2026 in Miami stellte er das Konzept der „Universal Basic Equity“ vor.
Dieser Vorschlag basiert auf Eigentumsrechten für Bürger innerhalb von KI-Systemen als Reaktion auf die mögliche Verdrängung von Arbeitsplätzen durch Automatisierung. Anstelle traditioneller Maßnahmen zur Sicherung des Lebensunterhalts könnte ein breiteres Eigentumsmodell dafür sorgen, dass wirtschaftliche Erträge aus KI-Systemen auf eine größere Bevölkerungsgruppe verteilt werden.
Diese Idee steht im Einklang mit aktuellen Entwicklungen in der Kryptobranche, in der Eigentum und Beteiligung an Netzwerken im Mittelpunkt stehen. Darüber hinaus könnten sich die geopolitischen Spannungen zwischen den USA und China auch auf digitale Vermögenswerte auswirken, beispielsweise durch Exportbeschränkungen, Chip-Politik und Regulierung.
Laut Pal könnte das ein Hinweis auf einen grundlegenden Unterschied zu früheren globalen Machtkämpfen sein. Während frühere Rivalitäten um knappe physische Ressourcen kreisten, steht nun die Kontrolle über Intelligenz und die dahinterliegenden Systeme im Fokus.
Wie sich dieser Wettbewerb entwickeln wird und welche Folgen dies für andere Sektoren haben wird, wird sich in den kommenden Jahren zeigen. Klar ist, dass das „KI-Wettrüsten“ in vollem Gange ist und dem geopolitischen Spielfeld eine völlig neue Dimension hinzufügt.
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