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Der beliebte pseudonyme Analyst TechDev sagt auf Basis der technischen Analyse, dass Bitcoin möglicherweise zu einem Sprint auf 160.000 Dollar ansetzen könnte. TechDev stützt diese Prognose auf das Monatschart von Bitcoin, in dem ihn der Relative Stärke Index (RSI) und die Fibonacci-Extension-Levels sehr bullisch stimmen.
Laut TechDev begann Bitcoin jedes Mal einen Lauf nach oben zum 1,618 Fibonacci-Niveau, nachdem der RSI über die Mitte eines fallenden Kanals ausbrach.
In der untenstehenden Grafik von TechDev können wir sehen, dass der RSI (unterer Teil der Grafik) mittlerweile über diesen Mittelpunkt gestiegen ist. Damit sollte der Anstieg zum 1,618 Fibonacci-Niveau beginnen (gelbe Linie, oberer Teil der Grafik).

Was die Analysen von TechDev besonders macht, ist seine andere Sicht auf die Zyklen von Bitcoin. Er glaubt, dass der Bitcoin-Kurs nicht auf die vierjährigen Halvings reagiert, sondern auf die globale Liquidität; die Menge an US-Dollars, die im Finanzsystem vorhanden sind.
Auf dieser Basis kommt der Analyst nun zu dem Schluss, dass sich Bitcoin auf eine parabolische Bewegung nach oben vorbereitet.
„Für mich liegt Bitcoin weder vor noch hinter dem Zeitplan. Der Zyklus basiert auf Liquidität. Das dauert 3,5 Jahre von Spitze zu Spitze. Jeder Liquiditätszyklus bestimmte die Beschleunigung und den Höhepunkt des Bitcoin-Kurses“, so TechDev.

Das bleibt eine faszinierende Theorie. Natürlich spielen die Halvings eine Rolle im Kursverlauf von Bitcoin, aber es ist offensichtlich, dass auch Aktien und andere Risikoanlagen Allzeithochs erreichen, wenn es die digitale Währung tut.
Daraus kann man schließen, dass „mehr im Spiel“ sein muss. TechDev denkt, dass die Leistung von Risikoanlagen alles mit der Menge an Dollars im Finanzsystem zu tun hat, und irgendwie ist das logisch.
Diese Dollars im System müssen schließlich ein Zuhause finden, und sie finden es bei Bitcoin, aber auch bei Aktien, Immobilien und anderen Anlageklassen.
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