Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Der beliebte pseudonyme Analyst TechDev sagt auf Basis der technischen Analyse, dass Bitcoin möglicherweise zu einem Sprint auf 160.000 Dollar ansetzen könnte. TechDev stützt diese Prognose auf das Monatschart von Bitcoin, in dem ihn der Relative Stärke Index (RSI) und die Fibonacci-Extension-Levels sehr bullisch stimmen.
Laut TechDev begann Bitcoin jedes Mal einen Lauf nach oben zum 1,618 Fibonacci-Niveau, nachdem der RSI über die Mitte eines fallenden Kanals ausbrach.
In der untenstehenden Grafik von TechDev können wir sehen, dass der RSI (unterer Teil der Grafik) mittlerweile über diesen Mittelpunkt gestiegen ist. Damit sollte der Anstieg zum 1,618 Fibonacci-Niveau beginnen (gelbe Linie, oberer Teil der Grafik).

Was die Analysen von TechDev besonders macht, ist seine andere Sicht auf die Zyklen von Bitcoin. Er glaubt, dass der Bitcoin-Kurs nicht auf die vierjährigen Halvings reagiert, sondern auf die globale Liquidität; die Menge an US-Dollars, die im Finanzsystem vorhanden sind.
Auf dieser Basis kommt der Analyst nun zu dem Schluss, dass sich Bitcoin auf eine parabolische Bewegung nach oben vorbereitet.
„Für mich liegt Bitcoin weder vor noch hinter dem Zeitplan. Der Zyklus basiert auf Liquidität. Das dauert 3,5 Jahre von Spitze zu Spitze. Jeder Liquiditätszyklus bestimmte die Beschleunigung und den Höhepunkt des Bitcoin-Kurses“, so TechDev.

Das bleibt eine faszinierende Theorie. Natürlich spielen die Halvings eine Rolle im Kursverlauf von Bitcoin, aber es ist offensichtlich, dass auch Aktien und andere Risikoanlagen Allzeithochs erreichen, wenn es die digitale Währung tut.
Daraus kann man schließen, dass „mehr im Spiel“ sein muss. TechDev denkt, dass die Leistung von Risikoanlagen alles mit der Menge an Dollars im Finanzsystem zu tun hat, und irgendwie ist das logisch.
Diese Dollars im System müssen schließlich ein Zuhause finden, und sie finden es bei Bitcoin, aber auch bei Aktien, Immobilien und anderen Anlageklassen.
Bitcoin bricht erneut ein, diesmal auf den niedrigsten Stand seit Trumps Wahlsieg. Bei den Altcoins ist eine bemerkenswerte Entwicklung zu beobachten.
Trumps Fed-Kandidat Kevin Warsh erwägt möglicherweise eine schnelle Zinssenkung. Das könnte sowohl Bitcoin als auch den Dollar stark beeinflussen.
Bitcoin-Kurs unter Druck: Galaxy-Chef warnt wegen fehlender positiver Marktimpulse vor einem Rückgang auf 56.000 Dollar.
Bitcoin und XRP verzeichnen starke Einbrüche aufgrund der Sorge vor einem US-Shutdown, Trumps Handelskrieg und der Zinsentscheidung der Federal Reserve.
Kryptoanalyst behauptet, dass XRP auf 100 Dollar steigen muss, um weltweit effizient Milliarden über das Netzwerk zu bewegen.
Ethereum fällt um 7,5 Prozent nach Warnung von Vitalik Buterin: Ohne greifbaren Wert könnte der Kryptosektor zusammenbrechen.