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In den Vereinigten Staaten von Amerika wurde ein Projekt ins Leben gerufen, um zu untersuchen, welche Auswirkungen ein Grundeinkommen auf die Gesellschaft haben könnte. Das Denver Basic Income Project verteilt insgesamt 1,8 Millionen Dollar an hunderte Menschen, die finanziell in Not sind. Mehr als 800 Menschen in drei verschiedenen Gruppen erhalten im Rahmen des Programms Bargeld.
Die erste Gruppe erhält 12 Monate lang monatlich 1.000 Dollar, die zweite Gruppe erhält sofort 6.500 Dollar und danach monatlich 500 Dollar und die letzte Gruppe erhält monatlich 50 Dollar. Der Stadtrat von Denver hat das Projekt genehmigt und wird dafür bezahlen.
Das Ziel ist zu sehen, wie obdachlose Menschen von solchen Programmen profitieren können. Sie erhalten Geld ohne daran geknüpfte Bedingungen.
Laut einem neuen Update berichten viele Programtteilnehmer, dass ihnen dadurch eine große Last von den Schultern genommen wurde. „Fast alle Teilnehmer hatten ein Gefühl der Erleichterung, weniger Stress und mehr Hoffnung“, heißt es in dem Update.
Aus dem Update geht hervor, dass die Teilnehmer das Geld für Grundbedürfnisse verwenden. Es ist nicht erlaubt, das Geld einfach so auszugeben. Dies scheint nicht ganz mit der früheren Aussage übereinzustimmen, dass sie das Geld ohne Bedingungen erhielten.
Teilnehmer dieses besonderen Projekts dürfen es für ihre Grundbedürfnisse ausgeben (Transport, Hygiene, Lebensmittel und Kleidung), für Rechnungen und Ausgaben, bei denen sie im Rückstand sind, und für große Veränderungen (Umzug und Autokauf).
Die endgültige Schlussfolgerung der Studie soll im Oktober veröffentlicht werden. Es wird interessant sein zu sehen, ob dies auch in den USA in größerem Maßstab umgesetzt wird.
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