Der Bitcoin-Kurs hatte eine schwierige Zeit, aber derzeit deuten alle makroökonomischen Umstände auf eine Wiederaufnahme des Bullenmarktes hin. Auf diese Weise ist es sehr wahrscheinlich, dass Bitcoin das Jahr 2025 mit neuen Allzeithochs abschließt.
Der Kreditzyklus bleibt explosiv
In dem obigen Tweet schreibt Capital Flows über den Kreditzyklus, der seiner Meinung nach immer noch in vollem Gange ist.
Damit gibt er einfach an, dass das Vertrauen in die zukünftige Gesundheit der Wirtschaft groß ist. Aufgrund dieses Vertrauens ist es attraktiv für Kapitalgeber, relativ günstiges Kapital zu verleihen, da sie keine Angst vor Zahlungsausfällen haben.
Als Folge davon fließt viel Kapital durch die Wirtschaft, was das Wachstum fördert und letztendlich auch in den Finanzmärkten ankommt.
Nicht umsonst nehmen Investoren zunehmend Risiken auf sich, auch um eine Inflation von etwa 3 Prozent zu schlagen. Letztendlich wird all dieses Risiko ein Problem darstellen, aber vorerst ist es sehr bullish für den Bitcoin-Kurs.
Letztendlich führt Risiko zum Crash
Dass Investoren immer mehr Risiken eingehen, sehen wir unter anderem bei Altcoins.
Projekte wie Ethereum und XRP machen gute Fortschritte, aber auch kleinere Akteure beginnen zu fliegen. Das ist in der Regel ein Zeichen dafür, dass der Markt beginnt, übermäßiges Risiko einzugehen, und dass wir uns auf eine Art absoluten Höhepunkt des Bullenmarktes zubewegen.
Vorerst ist das positiv, aber letztendlich führt dieses Risikoverhalten auch zu Problemen. Dadurch investieren Menschen nicht nur innerhalb von Krypto, sondern in der gesamten Wirtschaft in riskantere Projekte.
Wenn es dann zu Gegenwind kommt, wird der Schlag dadurch nur härter. Jetzt schießen wir nach oben, und später krachen wir nach unten. Vorerst ist dieser zweite Punkt jedoch noch nicht erreicht, zumindest scheint es derzeit so.
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