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Die ukrainischen Behörden haben einen international gesuchten Cyberkriminellen festgenommen, der mutmaßlich an Betrug und Geldwäsche in Höhe von über 100 Millionen Dollar beteiligt war. Der Mann lebte unter falscher Identität in der Stadt Uschhorod im Westen der Ukraine. Um sich der Justiz zu entziehen, hatte er sogar Dokumente fälschen lassen, die seinen eigenen Tod bescheinigten.
Der Verdächtige war Teil eines internationalen Cybernetzwerks, das schädliche Software einsetzte, um Daten von Unternehmen und Privatpersonen zu stehlen. Mit diesen Informationen wurden Opfer erpresst, unter anderem durch die Drohung, sensible Daten öffentlich zu machen.
Die Erlöse wurden durch Investitionen in Immobilien gewaschen. Familienmitglieder wurden eingesetzt, um Besitz und Geldströme zu verschleiern. Ermittler stellten fest, dass der Besitz des Verdächtigen in keinem Verhältnis zu seinen offiziellen Einkünften stand.
Bei der Aktion beschlagnahmten die Behörden Vermögenswerte im Wert von etwa 11 Millionen Dollar. Dazu gehören Bargeld, Immobilien, Fahrzeuge und rund 3 Millionen Dollar in Kryptowährungen.
Die finanzielle Untersuchung führte auch zu zwei Komplizen. Sie wurden inzwischen festgenommen und wegen Geldwäsche und der Verwendung gefälschter Dokumente angeklagt.
Die Festnahme ist Teil einer umfassenderen internationalen Strategie zur Bekämpfung von Cyberkriminalität. Anfang des Jahres arbeiteten die Ukraine, die USA und Deutschland zusammen, um eine Hackergruppe zu zerschlagen, die mindestens elf US-amerikanische Unternehmen angegriffen hatte. Diese Gruppe blockierte Systeme und forderte Lösegeld in Kryptowährungen. Einer der Verdächtigen wurde mit der BlackBasta-Malware in Verbindung gebracht.
Krypto spielt eine immer größere Rolle in der Cyberkriminalität. Es ermöglicht schnelle, grenzüberschreitende Wertübertragungen, die schwer nachzuverfolgen sind. Gleichzeitig erlaubt die Transparenz der Blockchain Forschern zunehmend, Geldströme trotzdem zu verfolgen und Verdächtige zu identifizieren.
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