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Der beliebte Stratege Benjamin Cowen meint, dass die Kursentwicklung des Aktienmarktes für die kurzfristige Zukunft des Kryptomarktes entscheidend sein könnte. Insbesondere Altcoins könnten es laut Cowen schwer haben, wenn die Verluste des Aktienmarktes anhalten. Cowen spricht von einem „Risk-off-Klima“, in dem Händler Geld aus dem Markt abziehen oder an der Seitenlinie auf niedrigere Kurse warten.
Benjamin Cowen ist bekannt als ein Analyst, der vor allem Vertrauen in Bitcoin hat, wenn es um Krypto geht. Zunächst scheint er hauptsächlich Probleme für Altcoins wie Ethereum, XRP und Cardano vorherzusagen.
Dennoch meint er, dass ein Abschwung des S&P 500 auch dazu führen könnte, dass Bitcoin unter das wichtige 20-Wochen-Durchschnitt sinkt und dort in August und September verweilt.
„Das müsste dann wiederum zur Kapitulation des Altcoin-Marktes führen“, sagt ein eher pessimistischer Cowen. Bisher scheint er jedoch Recht zu haben.
Der Bitcoin-Kurs liegt derzeit bei einem Minus von 7,48 Prozent und ist damit stark im Minus. Lustigerweise schneiden Ethereum und BNB heute etwas besser ab als Bitcoin mit Rückgängen von 6,13 und 5,46 Prozent.
In der kommenden Periode erwartet Benjamin Cowen, dass Altcoins schlechter abschneiden werden als Bitcoin. „Aktuell liegt die Dominanz von Bitcoin über 50 Prozent und ich habe oft gesagt, dass die Akkumulation von Altcoins erst beginnt, wenn die Dominanz bei 60 Prozent liegt“, so Cowen.

Dass der Bitcoin-Kurs derzeit korrigiert, ist laut Cowen auch keineswegs überraschend. Wenn man sich die vorherigen Halbierungen ansieht, dann sieht man in den Monaten vor diesem Moment auch Korrekturen von 40 bis 50 Prozent.
In dieser Hinsicht müssen wir uns laut Cowen zumindest keine Sorgen um Bitcoin machen, obwohl für Altcoins eine ziemlich schwierige Zeit kommen könnte.
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