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Anleger hofften auf eine starke Erholung, doch auch der Februar scheint für Bitcoin (BTC) mit Verlusten zu enden. Damit droht der Kurs, zum fünften Mal in Folge tiefer zu schließen. In der Geschichte von Bitcoin ist dies erst einmal zuvor vorgekommen. Danach folgte damals eine starke Erholung.
Der Bitcoin-Kurs liegt bei etwa 66.000 Dollar, was einem Monatsverlust von über 16 % entspricht. Im Oktober erreichte BTC noch ein Allzeithoch von über 126.000 Dollar. Seitdem ist der Kurs um etwa 47 % gesunken.
Bitcoin steuert damit auf den fünften roten Monat in Folge zu. Eine solche Serie gab es in der gesamten Geschichte erst einmal: am Ende des Bärenmarkts 2018. Damals begann im August eine negative Serie, die bis Januar 2019 andauerte, sechs Verlustmonate hintereinander.

Gerade dieses historische Muster gibt einigen Analysten Hoffnung. Analyst Alek hebt auf X den besonderen Charakter der Serie hervor. Das letzte Mal, als Bitcoin fünf Monate in Folge tiefer schloss, folgten daraufhin fünf bemerkenswert starke grüne Monate. Der Kurs erholte sich damals deutlich.
Börsenanalyst Christopher Inks sieht Anzeichen dafür, dass Bitcoin bei rund 60.000 Dollar einen Boden gefunden hat. Er verweist auf den starken Rückgang und die jüngste Kapitulation im Softwaresektor, die fast parallel zu BTC verlief. Da dieser Sektor nun Erholungstendenzen zeigt, erwartet er, dass auch Bitcoin an einem Wendepunkt stehen könnte. Eine Garantie gibt er nicht, doch er hält einen Boden für das wahrscheinlichste Szenario.
Auch der Crypto Fear & Greed Index deutet auf einen möglichen Boden hin. Der Index fiel diesen Monat auf einen Wert von 5, was auf extreme Angst unter den Anlegern hinweist. In der Vergangenheit lagen solche Momente oft nahe an einem bedeutenden Boden im Bitcoin-Kurs.
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