Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Donald Trump ist offensichtlich nicht begeistert von Federal Reserve (Fed) Vorsitzendem Jerome Powell. Das Problem? Die Zinsen bleiben zu lange zu hoch. Aus diesem Grund hat der Präsident wiederholt angegeben, ihn entlassen zu wollen, wie aus mehreren Gesprächen mit Vertrauten in seinem Kreis hervorgeht. Aber so einfach ist das nicht.
Trump ist unzufrieden mit der Zinspolitik der Zentralbank und beschuldigt Powell, „politische Spiele zu spielen“. Laut Trump hält die Fed die Zinsen künstlich hoch, was seiner Meinung nach schädlich für die Wirtschaft ist. Obwohl höhere Zinsen die Inflation eindämmen können, führen sie andererseits zu noch höheren Staatsschulden.
Während Treffen in seinem Resort Mar-a-Lago soll Trump wiederholt über die Entlassung von Jerome Powell gesprochen haben. Er soll sogar den ehemaligen Fed-Gouverneur Kevin Warsh als möglichen Nachfolger besprochen haben. Warsh, selbst kein Befürworter eines abrupten Eingriffs, riet gerade dazu, Powell seine Amtszeit beenden zu lassen. Im Weißen Haus herrscht Uneinigkeit über den Plan: Während einige es als notwendige Kurskorrektur sehen, warnen andere vor rechtlichen Risiken und Marktstörungen.
Aber entlassen kann man nicht einfach so. Die Fed operiert nämlich unabhängig von der amerikanischen Regierung. Laut dem Federal Reserve Act dürfen Mitglieder der Fed nur in außergewöhnlichen Fällen entlassen werden. Denken Sie an schweres Fehlverhalten oder Unfähigkeit, nicht wegen politischer Differenzen.
Ein möglicher Weg führt über das Gericht, wobei ein Entlassungsversuch beim amerikanischen Obersten Gerichtshof enden könnte. Die rechtliche Grundlage ist nämlich unsicher. Laut Gesetz dürfen die Direktoren der Fed also nur aus einem guten ‚Grund‘ entlassen werden, und es gibt kein Präzedenzfall für die vorzeitige Entfernung eines Fed-Vorsitzenden.
Powell hat zudem angegeben, sich nicht einfach beiseite schieben zu lassen. Er wird sich gegen eine Entlassung durch Trump wehren. Das Gremium, das über die Zinssätze entscheidet, das Federal Open Market Committee (FOMC), könnte es dem Präsidenten noch schwerer machen, indem es ihn erneut als Vorsitzenden benennt, falls seine Position in Frage gestellt wird.
Nutzen Sie die einzigartige Zusammenarbeit zwischen Newsbit und Bitvavo powered by Hyphe, indem Sie Ihr Konto über die Schaltfläche unten eröffnen. Zahlen Sie nur 20€ ein und erhalten Sie sofort 20€ gratis. Zusätzlich handeln Sie 7 Tage lang ohne Gebühren auf Ihre ersten €10.000 an Transaktionen. Diese Aktion ist zeitlich begrenzt – also nutzen Sie sie jetzt!
Eröffnen Sie Ihr Konto und sichern Sie sich 20€ Bonus.
Verpassen Sie nicht die Chance, direkt von der wachsenden Welt der Kryptowährungen zu profitieren!
USA beschlagnahmt endgültig 400 Millionen Dollar in Krypto von Bitcoin-Mixer Helix nach jahrelangem Geldwäscheverfahren und Verurteilung.
Die Zentralbank Südkoreas hat vor den potenziellen Risiken von Stablecoins gewarnt, die an den koreanischen Won gekoppelt sind.
Ron Paul schlägt Alarm: Amerika verliert die Kontrolle über den Dollar. Inflation, Ungleichheit und Marktpanik setzen das System unter Druck.
Bitcoin und XRP verzeichnen starke Einbrüche aufgrund der Sorge vor einem US-Shutdown, Trumps Handelskrieg und der Zinsentscheidung der Federal Reserve.
Kryptoanalyst behauptet, dass XRP auf 100 Dollar steigen muss, um weltweit effizient Milliarden über das Netzwerk zu bewegen.
Deutsche Bank warnt: Europa hält 8 Billionen Dollar in US-Vermögenswerten. Setzt Brüssel dies als geopolitische Waffe ein?