Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Nachdem Ethereum (ETH) zu Beginn des Jahres Bitcoin (BTC) mit der Genehmigung seiner eigenen US-Spot-Exchange-Traded-Funds (ETFs) gefolgt ist, ist eine Diskussion darüber entbrannt, welche Altcoins als Nächstes an der Reihe sein könnten. XRP, die Kryptowährung von Ripple, ist einer der Kandidaten, da bereits mehrere Anträge eingereicht wurden.
Der laufende Rechtsstreit zwischen Ripple und der US-amerikanischen Securities and Exchange Commission (SEC) ist für viele jedoch ein besorgniserregendes Thema. Aber Ripple-CEO Brad Garlinghouse wartet das Prüfungsverfahren mit Zuversicht ab.
„Für mich ist es einfach unvermeidlich, dass neben Bitcoin und Ethereum auch ein XRP-ETF kommen wird“, sagte Garlinghouse gestern bei Bloomberg Crypto. Er verwies auf den großen Erfolg der Bitcoin-ETFs, die im Januar dieses Jahres eingeführt wurden, um zu betonen, dass sowohl institutionelle als auch private Anleger großes Interesse an dieser Anlageklasse haben.
„Es ist auch einfach Teil des Trends hin zu mehr institutioneller Beteiligung an der Kryptoindustrie. Deshalb denke ich, dass wir das weiterhin sehen werden. Und ich denke, das schafft Aufwärtsdruck auf die Preise vieler verschiedener Kryptowährungen, einschließlich XRP.“
Obwohl die Performance der im Juli eingeführten Ethereum-ETFs von einigen kritisiert wird, ist Garlinghouse der Meinung, dass diese Fonds „außerordentlich gut“ abschneiden. Er räumt zwar ein, dass sie nicht an den rekordverdächtigen Erfolg der Bitcoin-Fonds heranreichen, erwartet aber, dass XRP-ETFs in ihre Fußstapfen treten werden:
„Ich denke, wir sehen eindeutig eine sehr interessierte und aktive Gemeinschaft rund um das XRP-Ökosystem, sowohl hier in den USA als auch im Ausland, und diese Gemeinschaft ist gewachsen. Deshalb denke ich, dass ein XRP-ETF gut abschneiden wird.“
Der Krypto-Vermögensverwalter Bitwise war das allererste Unternehmen, das einen offiziellen Antrag für einen XRP-ETF gestellt hat. Am 2. Oktober reichte es ein sogenanntes S-1-Registrierungsformular bei der US-amerikanischen Securities and Exchange Commission (SEC) ein. Am 8. Oktober folgte Canary Capital mit einem weiteren S-1-Antrag für einen XRP-ETF.
Der nächste Schritt für beide Unternehmen besteht darin, auch ein 19b-4-Formular einzureichen, um das Prüfungsverfahren zu starten. Sobald dies geschehen ist, hat die Aufsichtsbehörde maximal 240 Tage Zeit, um eine Entscheidung zu treffen.
Der Analyst Ali Martinez rechnet damit, dass der XRP-Kurs zunächst um 30 Prozent fallen könnte, bevor in der zweiten Jahreshälfte 2026 eine starke Rally einsetzt.
Trotz wachsender ETF-Zuflüsse und neuer Partnerschaften verzeichnete XRP einen deutlichen Rückgang. Was könnten die Gründe sein?
Ratingagentur KBRA vergibt BBB-Rating an Ripple Prime. Pensionsfonds und Banken können nun mit dem Unternehmen kooperieren.
XRP fällt mit Kryptomarkt nach Trump-Rede. KI-Modelle prognostizieren weitere Schwäche, während wichtige Unterstützung bei 1,30 Dollar unter Druck steht.
Der XRP-Kurs zeigt ein mehrjähriges Muster, das 2017 zu einer starken Rally führte. Analyst Dark Defender setzt nun ein Kursziel von 18 Dollar.
Mehr als die Hälfte der XRP-Transaktionen sind Zahlungen, was auf eine zunehmende Akzeptanz und möglicherweise positiven Einfluss auf den Kurs von XRP hinweist.