Bitcoin (BTC) hat kürzlich einen erheblichen Rückgang erlebt. Der Kurs fiel sogar kurzzeitig unter 63.000 Dollar, was einem Rückgang von mehr als 15% im Vergleich zum Preisrekord im März entspricht.
Trotz dieses Rückgangs bleibt Adam Back, der CEO von Blockstream, optimistisch. Er betrachtet den aktuellen Kurs der digitalen Währung als „super günstig“. Andererseits zeigen sich einige Ökonomen vorsichtiger über die Zukunft von BTC.
Back glaubt, dass der wahre Wert von BTC vom Markt noch nicht vollständig erkannt wurde und prognostiziert, dass der Preis erheblich steigen könnte, möglicherweise bis zu dem lang erwarteten Niveau von 100.000 Dollar. Dies wird auch durch das bevorstehende Halving um den 20. April erwartet, ein Ereignis, das die Münze noch knapper macht und wahrscheinlich den Preis weiter antreiben wird.
Jeff Ross von der Investmentfirma Vailshire Capital hat eine vorsichtigere Sichtweise. Er erwartet, dass möglicherweise noch eine größere Korrektur bevorsteht, bevor der Kurs wieder steigt. Der CEO von Vailshire Capital warnt sogar vor einem möglichen Rückgang von 40% und deutet an, dass der Anstieg auf 100.000 Dollar vielleicht nicht so schnell erfolgen wird, wie einige hoffen.
Ein Rückgang auf 20.000 Dollar?
Laut Peter Schiff könnte der Preis von Bitcoin noch viel weiter fallen, vielleicht sogar bis auf 20.000 Dollar. Er weist darauf hin, dass 60.000 Dollar ein kritisches Unterstützungsniveau darstellen und warnt vor einer möglichen ‚Triple-Top‘-Formation. Ein Durchbruch unter dieses Niveau könnte laut Schiff zu einer Abwärtsspirale führen, mit erheblichen Preisrückgängen zur Folge.
Obwohl Schiff in der Vergangenheit oft kritisch über Bitcoin gesprochen hat, hat die Münze dennoch ihre Widerstandsfähigkeit bewiesen. Trotz seiner düsteren Vorhersagen hat sich Bitcoin immer wieder erholt und Robustheit gezeigt, sogar in Zeiten geopolitischer Spannungen und Marktvolatilität.
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