Die Bitcoin-Kurs ist am 8. Januar erneut stark gefallen, was darauf hindeutet, dass die Bären langsam die Kontrolle über den Markt übernehmen. Diese Woche erhielt Bitcoin einen Dämpfer, nachdem überraschend starke Daten vom US-Arbeitsmarkt veröffentlicht wurden. Der bekannte Analyst Miles Deutscher sieht jedoch unter der Oberfläche auch positive Entwicklungen für Bitcoin.
Die Liquidität im Krypto-Ökosystem nimmt zu
Miles Deutscher weist darauf hin, dass die Menge der im Umlauf befindlichen Stablecoins zugenommen hat und sich in einer Phase der „Preisfindung“ befindet.
Das könnte bedeuten, dass mehr Liquidität im Krypto-Ökosystem verfügbar ist. Ein Anstieg des Angebots an Stablecoins deutet darauf hin, dass wir in den kommenden Monaten möglicherweise einen größeren Kapitalzufluss erleben könnten.

Auch Jamie Coutts, der Chefanalyst von Real Vision Crypto, zeigt sich positiv gegenüber den Märkten. Er ist optimistisch, was die Stärke von Bitcoin angeht.
Der starke US-Dollar hätte seiner Meinung nach auch einen Bitcoin-Kurs von 80.000 Dollar bewirken können. Dass wir aktuell noch über 90.000 Dollar handeln, ist in dieser Hinsicht bereits eine bemerkenswerte Leistung.
US-Investoren werden aktiv
Dieser Zyklus scheint wirklich der Bitcoin-Zyklus der Vereinigten Staaten zu sein.
Roman Zinovyev beobachtet, dass die Dollar-Volumina während der US-Handelssitzung an den Spotmärkten von Binance seit September stark gestiegen sind. In diesem Jahr ist der Marktanteil der US-Märkte auf ein Allzeithoch von 42 % gestiegen.
Das ist an sich keine Überraschung, denn Bitcoin entwickelt sich in den Vereinigten Staaten hervorragend. Donald Trump erwägt möglicherweise eine nationale Bitcoin-Reserve, und immer mehr Unternehmen wechseln zum Bitcoin-Standard.
In Bezug auf die Adoption hat Bitcoin in den Vereinigten Staaten nichts zu beklagen. Was den Kurs betrifft, könnte es besser laufen, aber Korrekturen sind in einem Bullenmarkt ganz normal.
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