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Tyler und Cameron Winklevoss, die milliardenschweren Zwillinge hinter der Kryptobörse Gemini, haben erneut tief in die Tasche gegriffen, um ihr Unternehmen zu unterstützen. Über ihren Investmentfonds investierten die Brüder 100 Millionen Dollar in die angeschlagene Kryptobörse.

Die Kapitalspritze wurde über das Winklevoss Capital Fund durchgeführt, das Aktien von Gemini zu einem Preis von 14 Dollar pro Aktie erwarb. Auffällig ist, dass die Zahlung vollständig in Bitcoin (BTC) erfolgte.

Anleger reagierten positiv auf die Nachricht. Der Kurs von Gemini stieg im nachbörslichen Handel um etwa 15 Prozent, nachdem er zuvor am Tag noch bei rund 5,26 Dollar geschlossen hatte. Dennoch bleibt die Aktie stark unter Druck. In den vergangenen zwölf Monaten verlor Gemini mehr als 80 Prozent seines Börsenwerts.

„Markt hat Gemini stark unterbewertet“

Laut Tyler Winklevoss bietet die Investition Gemini die Gelegenheit, sich auf eine neue Wachstumsphase vorzubereiten. Der CEO ist der Ansicht, dass der Markt den Wert des Unternehmens derzeit erheblich unterschätzt.

„Wir glauben, dass Gemini erheblich unterbewertet ist“, sagte Winklevoss in einer Erklärung. Seiner Meinung nach hat die Kryptobörse in letzter Zeit wichtige Fortschritte in den Bereichen Produkte und Regulierung gemacht.

Gemini will sich laut Winklevoss damit von einem reinen Kryptounternehmen zu einem breiteren Akteur innerhalb der Finanzmärkte entwickeln. Die neue Investition soll helfen, diese Strategie weiter auszubauen und das Unternehmen langfristig stärker zu positionieren.

Gemini bleibt kleiner Akteur

Gemini bleibt trotz des bekannten Namens ein relativ kleiner Akteur auf dem globalen Kryptomarkt, wo Größe und Handelsvolumen zunehmend an Bedeutung gewinnen.

Wie viele andere Kryptounternehmen hatte auch Gemini zu kämpfen, nachdem der Bitcoin Kurs von den Rekordhöhen Ende letzten Jahres stark zurückgegangen war. Der Rückgang des Kryptomarktes setzte die Handelsvolumen, Einnahmen und Rentabilität vieler Börsen unter Druck.

Im März gab Gemini bekannt, dass der Personalbestand seit Anfang des Jahres um etwa 30 Prozent geschrumpft ist. Gleichzeitig investiert das Unternehmen, wie viele andere Akteure in der Branche, verstärkt in künstliche Intelligenz, um Prozesse effizienter zu gestalten und Kosten zu senken.

Verlust sank im ersten Quartal

Die Finanzergebnisse von Gemini zeigen einen vorsichtigen Aufwärtstrend. Der Verlust verringerte sich im ersten Quartal auf 109 Millionen Dollar, verglichen mit 149 Millionen Dollar im gleichen Zeitraum des Vorjahres.

Der Umsatz stieg gleichzeitig um 42 Prozent auf etwa 50 Millionen Dollar in den ersten drei Monaten des Jahres. Besonders Einnahmen aus Zusatzdiensten, wie Kreditkarten und Zahlungsprodukte, trugen zu diesem Wachstum bei.

Gemini ging im September 2025 an die Börse, kurz bevor der Kryptomarkt erneut unter starken Druck geriet.

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