Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Iran nutzte im Krieg einen chinesischen Spionagesatelliten, um amerikanische Militärbasen im Nahen Osten zu beobachten und Angriffe zu unterstützen. Dies geht aus einer Untersuchung der Financial Times hervor, der auf geleakten iranischen Militärdokumenten, Satellitendaten und Bahnanalyse basiert.
Trifft der Bericht zu, stellt dies eine bedeutende Eskalation dar. Nicht nur, weil Iran damit wesentlich fortschrittlichere militärische Aufklärungskapazitäten erhielt, sondern auch, weil China damit noch deutlicher als indirekter Akteur im Konflikt wahrgenommen wird.
Laut Financial Times handelt es sich um einen Satelliten mit dem Namen TEE-01B, der Ende 2024 in den Besitz der Luft- und Raumfahrtsparte der iranischen Revolutionsgarde gelangt sein soll. Der Satellit wurde angeblich von China aus gestartet und dann durch eine sogenannte „In-Orbit Delivery“ übergeben.
Das klingt technisch, aber das Ausmaß wird schnell deutlich: Der Iran erhielt damit Zugang zu Bildern mit einer Auflösung von etwa einem halben Meter. Das ist ein enormer Fortschritt im Vergleich zu den eigenen iranischen Satellitenkapazitäten, die weitaus ungenauer sein sollen.
Konkrete Vorteile für Iran waren:
Die Dokumente, auf die sich die Financial Times stützt, sollen zeigen, dass der Satellit im März unter anderem Bilder von US-amerikanischen und verbündeten Standorten in folgenden Ländern aufgenommen hat:
Auch zivile Infrastruktur in der Golfregion sei abgebildet worden, darunter ein Containerhafen, ein Kraftwerk und eine Entsalzungsanlage sowie eine große Aluminiumfabrik.
Das macht dies nicht nur zu einer militärischen Entwicklung, sondern auch zu einem wirtschaftlich und geopolitisch brisanten Angelegenheit.
Die Financial Times berichtet, dass der Satellit von dem chinesischen Unternehmen Earth Eye Co. gebaut und gestartet worden sei, während die bodenseitige Infrastruktur von Emposat, einem Unternehmen aus Peking, bereitgestellt worden sei. Analysten und ehemaligen Geheimdienstmitarbeitern zufolge ist in dem Artikel die Grenze zwischen kommerziellen und militärischen Aktivitäten im chinesischen Raumfahrtsektor oft sehr vage.
Genau das macht diese Enthüllung so brisant. China präsentiert seine kommerzielle Raumfahrt gerne als zivil, aber laut Financial Times sind viele dieser Unternehmen stark mit staatlichen und militärischen Netzwerken verflochten.
China bestreitet jegliche Beteiligung an einer Eskalation und betont, keine konfliktverschärfenden Maßnahmen zu unterstützen.
Amazon übernimmt Globalstar und attackiert Starlink. Dieser Deal könnte den Wettbewerb um Satelliteninternet und mobile Reichweite weltweit verändern.
Trump erklärt, Iran setze sein Atomprogramm auf unbestimmte Zeit aus. Der Ölpreis fällt unter 90 Dollar. Iran hat die Behauptungen nicht bestätigt.
Henry Paulson warnt vor einer US-Schuldenkrise, da steigende Zinsen und Schulden das Finanzsystem belasten.
Der ehemalige Goldman Sachs-Analyst Dom Kwok sagt voraus, dass XRP bis 2030 auf 1.000 Dollar ansteigen könnte. Dies entspräche einem Anstieg von über 74.000 Prozent.
Wie realistisch ist ein Anstieg von XRP auf 3 Dollar in diesem Quartal? ChatGPT analysierte die Chancen und entwirft drei mögliche Szenarien.
Der Analyst Ali Martinez rechnet damit, dass der XRP-Kurs zunächst um 30 Prozent fallen könnte, bevor in der zweiten Jahreshälfte 2026 eine starke Rally einsetzt.