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Die Anzahl der Hacks in der Kryptobranche nimmt ab, doch der Schaden pro Angriff wächst. Das geht aus einem neuen Bericht der Sicherheitsplattform Immunefi hervor. Zwischen 2024 und 2025 führten 191 Hacks zu einem Verlust von insgesamt 4,67 Milliarden Dollar. Bemerkenswert: Nur fünf große Angriffe waren für 62 % dieses Betrags verantwortlich.
Die größten Verluste ereignen sich bei zentralisierten Kryptoplattformen. Lediglich zwanzig Hacks bei Exchanges verursachten Schäden in Höhe von 2,55 Milliarden Dollar, mehr als die Hälfte des Gesamtschadens. Der Grund ist einfach: An einer Exchange befinden sich große Mengen Krypto an einem Ort. Gelingt ein Angriff, ist der Ertrag enorm.
Dieses Risiko sollten sich Anleger bewusst machen. Wer große Summen auf einer Exchange belässt statt in einer eigenen Wallet, geht ein strukturell höheres Risiko ein.
Der Schaden geht über den gestohlenen Betrag hinaus. Laut dem Bericht sank der Preis gehackter Tokens im Durchschnitt um 61 % innerhalb von sechs Monaten nach einem Angriff. In fast 84 % der Fälle erholte sich der Kurs nicht auf das Niveau vor dem Hack.
Der Immunefi-CEO Mitchell Amador erklärt, der Markt sei kritischer geworden. Investoren betrachten einen Hack nicht mehr als unglückliches Ereignis, sondern als Hinweis auf strukturelle Probleme in einem Projekt. Für betroffene Projekte bedeutet das doppelte Schwierigkeiten: Sie verlieren nicht nur Geld, sondern auch das Vertrauen, das für eine Erholung nötig ist.
Innerhalb von DeFi sind viele Protokolle miteinander vernetzt, was eine schnelle Verbreitung von Problemen begünstigt. Ein anschauliches Beispiel ist der Zusammenbruch des Stablecoins deUSD von Elixir im November 2025. Ein Verlust von 93 Millionen Dollar bei einer verbundenen Partei führte zu Panik, und die Münze verlor letztlich mehr als 97 % ihres Wertes.
Solche Kettenreaktionen machen DeFi anfälliger, als es auf den ersten Blick scheint. Ein schwaches Glied kann eine ganze Kette mit sich reißen.
Obwohl der Februar 2026 mit Verlusten von 26,5 Millionen Dollar relativ ruhig war, tauchen neue Bedrohungen auf. Google-Forscher entdeckten ein Exploit-Kit namens Coruna, das über Phishing-Websites versucht, Seed-Phrasen von iPhone-Nutzern zu stehlen.
Jüngste Vorfälle zeigen, dass die Bedrohung vielfältig ist. DieFi-Plattform Solv Protocol verlor 2,7 Millionen Dollar durch einen Exploit, Bonk.fun wurde von einer Domain-Entführung getroffen und die NFT-Plattform Gondi sah 230.000 Dollar an NFTs durch eine Schwachstelle in einem Smart Contract verschwinden.
Der Trend ist klar: Hacker konzentrieren sich zunehmend auf große Ziele statt auf breite Angriffe. Für Anleger bedeutet dies zweierlei. Große Beträge sollten nicht auf Exchanges, sondern in einer eigenen Hardware-Wallet aufbewahrt werden. Und bei Projekten, die bereits gehackt wurden, ist besondere Vorsicht geboten, denn statistisch gesehen ist die Wahrscheinlichkeit einer Kurserholung gering.
Ripple gibt seine internen Erkenntnisse über nordkoreanische Hacker an andere Kryptounternehmen weiter. Die Angriffe verlagern sich von der Codeebene auf infiltrierte Mitarbeiter.
Weltweite Kryptomarkt gerät durch neue Zahlen zu groß angelegtem Diebstahl digitaler Vermögenswerte erneut unter Druck.
Nordkoreanische Hacker sind im Jahr 2026 für den Großteil des weltweiten Kryptodiebstahls verantwortlich.
Der Analyst Crypto Dyl News spricht sich für ein XRP-Kursziel von 10.000 Dollar aus. Statt der Einführung im Einzelhandel soll die Integration in Bankensystemen entscheidend sein.
Der XRP-Kurs verharrt bei etwa 1,40 US-Dollar, da Trader vor allem mit seitlichen Bewegungen rechnen und ein Durchbruch laut Daten vorerst ausbleibt.
Der XRP-Kurs trifft wiederholt auf Widerstand bei 1,50 Dollar. Steigende Bestände auf Binance deuten auf anhaltenden Verkaufsdruck trotz institutioneller Nachfrage hin.