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Das Weiße Haus hat die Nominierung von Brian Quintenz zum Vorsitzenden der Commodity Futures Trading Commission (CFTC) zurückgezogen. Damit dürfte der Machtkampf bei der Aufsichtsbehörde vorerst noch zunehmen.
Die Frage ist, wie lange die CFTC ohne feste Führung arbeitsfähig bleibt – zumal im Kongress Pläne liegen, der Behörde mehr Befugnisse für den Kryptomarkt zu geben.
Quintenz, einst Kommissar bei der CFTC und später Policy-Direktor bei der Venture-Capital-Firma Andreessen Horowitz, galt als ausgesprochener Krypto-Befürworter. Seit seinem Abschied von der Aufsicht beriet er unter anderem die Plattform Kalshi. Präsident Trump nominierte ihn Anfang dieses Jahres erneut, kurz nachdem er ins Weiße Haus zurückgekehrt war.
Seine Ernennung stieß jedoch auf unerwarteten Widerstand, unter anderem von den Brüdern Tyler und Cameron Winklevoss, den Gründern der Börse Gemini. Beide gelten als Trump-Anhänger, erklärten jedoch im Juli, sie hätten kein Vertrauen in Quintenz. Nach Ansicht von Tyler Winklevoss reichten seine Beratungstätigkeit für Kalshi und seine Sicht auf die Rolle von Entwicklern nicht aus, um ihn für das Amt zu qualifizieren.
Quintenz reagierte, indem er Nachrichten öffentlich machte, aus denen hervorging, dass die Brüder vor allem Schwierigkeiten damit hatten, dass er sich nicht öffentlich zu einem laufenden CFTC-Verfahren gegen Gemini äußern wollte. In diesen Nachrichten schrieb Quintenz, dies sei aus seiner Sicht Aufgabe eines vom Senat bestätigten Vorsitzenden.
Die Nominierung geriet dadurch zunehmend unter Druck. Mehrfach bat das Weiße Haus den Agrarausschuss des Senats, die Abstimmung zu verschieben. Gleichzeitig bekundeten Lobbygruppen und Krypto-Unternehmen in einem offenen Brief ihre Unterstützung für Quintenz. Am Ablauf des Verfahrens änderte das jedoch nichts. Politico berichtete vergangene Woche, das Weiße Haus prüfe bereits andere Kandidaten.
Quintenz sprach von „der Ehre meines Lebens“, nominiert worden zu sein. „Ich bin dem Präsidenten für diese Chance dankbar und freue mich darauf, in dieser spannenden Zeit für Innovationen in unserem Land zu meiner Arbeit in der Privatwirtschaft zurückzukehren.“
Die CFTC steht derweil unter der Leitung der amtierenden Vorsitzenden Caroline Pham. Alle anderen Kommissare sind inzwischen ausgeschieden, und auch Pham hat signalisiert, ihr Amt nicht unbegrenzt fortzuführen. Damit droht eine Phase, in der die Aufsicht ohne feste Führung dasteht – genau in dem Moment, in dem Washington an Gesetzen arbeitet, die der CFTC eine größere Rolle bei der Aufsicht über den Kryptomarkt zuweisen sollen.
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