Newsbit als Quelle wählen
Sieh unsere Artikel öfter ganz oben in Google News und Top Stories. Einmal einstellen, immer zuerst informiert.
Die Vereinigten Staaten scheinen sich immer deutlicher für eine aktive Rolle in der Kryptowelt zu entscheiden. In einem Gespräch mit dem US-Senat erklärte Bo Hines, Direktor für digitale Assets des Weißen Hauses, erneut, dass die USA mehr Bitcoin (BTC) kaufen möchten. Die Kryptowährung wurde dabei als ‘digitales Gold’ bezeichnet.
Laut Hines liegt es im Interesse der USA, so viel Bitcoin wie möglich zu besitzen. Die Pläne passen in eine breitere Strategie von Präsident Donald Trump, Amerika zur ‘Krypto-Hauptstadt der Welt’ zu machen. Doch wie realistisch ist es, dass die USA kurzfristig tatsächlich große Mengen Bitcoin kaufen werden?
Ein Teil der Bitcoin liegt bereits auf Lager. Die USA besitzen derzeit etwa 200.000 Bitcoin, die durch Beschlagnahmungen in Strafsachen erworben wurden. Bisher wurden jedoch keine neuen Münzen aktiv gekauft. Auch David Sacks, der ‘Krypto-Zar’ des Weißen Hauses, suggerierte bereits früher, dass sich das ändern könnte. Während der Bitcoin 2025-Konferenz gab er an, dass die USA ernsthaft erwägen, neben beschlagnahmten Münzen auch aktiv Bitcoin zu kaufen.
Während eines informellen Gesprächs mit den Senatoren Cynthia Lummis und Tim Scott, beide ausgesprochene Krypto-Befürworter, bestätigte Hines gestern erneut die Position des Weißen Hauses. Er wies auf die Knappheit von Bitcoin hin und nannte es ‘den Goldstandard’. Früher in diesem Jahr sagte er bereits auf der Bitcoin Conference in Las Vegas dasselbe.
Laut Hines wird erwogen, die Käufe budgetneutral zu finanzieren. Das bedeutet laut ihm keine zusätzlichen Kosten für amerikanische Steuerzahler. Er nannte als mögliche Quellen unter anderem die Einnahmen aus erhöhten Importzöllen oder die Überprüfung bestehender Goldzertifikate.
Bemerkenswert ist auch der Gesetzesvorschlag von Senatorin Lummis, der BITCOIN Act. Dieser Vorschlag soll es ermöglichen, dass die USA innerhalb von fünf Jahren eine Million Bitcoin anschaffen. Damit würde die US-Regierung einer der größten Halter der Kryptowährung werden.
Die USA würden laut Hines mit diesen Schritten ihre Dominanz als globaler Finanzführer bewahren wollen. Er lobte die kürzliche Genehmigung des GENIUS Act durch den Senat, ein Gesetz, das klare Regeln für Stablecoins festlegt.
Mit dem Erfolg der Stablecoin-Gesetzgebung hofft der Senat nun auch, bis Ende dieses Jahres ein breiteres Krypto-Marktstrukturgesetz zu verabschieden, genannt der Digital Asset Market Clarity Act. Dieses Gesetz soll Klarheit sowohl für Investoren als auch für Unternehmen schaffen.
Es bleibt die Frage, ob die Pläne für großangelegte Bitcoin-Käufe politisch durchsetzbar sind.
Profitieren Sie von der einzigartigen Partnerschaft zwischen Newsbit und Bitvavo powered by Hyphe: Eröffnen Sie über den Button unten Ihr Konto, tätigen Sie eine Einzahlung von nur 10 € – und erhalten Sie sofort 10 € geschenkt.
Zusätzlich handeln Sie 7 Tage lang gebührenfrei bis zu einem Transaktionsvolumen von 10.000 €. Dieses Angebot gilt nur für kurze Zeit – also nicht zögern!
Jetzt Konto eröffnen und 10 € Startguthaben sichern.
Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, von der boomenden Welt der Kryptowährungen direkt zu profitieren!
Die Zinsmaßnahme des US-Finanzministeriums setzt den Kryptomarkt überraschend deutlich unter Druck. Mehr dazu.
Block will unter dem Namen Builders Bank eine eigene Kryptobank gründen, die Bitcoin, Stablecoins und andere digitale Vermögenswerte verwahrt und verwaltet.
Iran ermöglicht Exporteuren, ihre Einnahmen über USDT und Bitcoin ins Land zu holen. Washington schnürt derweil die letzten Geldströme ab.
Ein Finanzexperte geht davon aus, dass XRP nicht lange unter der Marke von 2 Dollar bleiben wird, und verweist auf drei Entwicklungen, die den Kurs stützen könnten.
Nach Einschätzung eines Krypto-Investors könnte XRP zur größten verpassten Chance unseres Lebens werden. Deshalb sind die Erwartungen so hoch.
Ein Analyst hält einen Anstieg des XRP-Kurses auf 60 Dollar für möglich, falls ein wichtiger Widerstand überwunden wird. Dafür wäre ein Kursanstieg von mehr als 4.000 Prozent nötig.