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Hyperliquid (HYPE) hat sich in diesem Jahr zu einer der meistdiskutierten Kryptowährungen entwickelt. Der Token erreichte am 21. Mai 2026 ein Rekordhoch von über 62 Dollar und stieg in diesem Jahr bereits um mehr als 100 Prozent. Damit übertrifft HYPE nicht nur Bitcoin (BTC) und Ethereum (ETH), sondern auch andere große Altcoins.

Die Frage ist, was Hyperliquid genau ist, warum der Kurs so stark steigt und wie Anleger Zugang zu diesem Projekt erhalten. Im Folgenden erklären wir Schritt für Schritt.

Was ist Hyperliquid?

Hyperliquid ist eine dezentrale Kryptobörse und eigene Layer-1-Blockchain, die sich vor allem auf den Handel mit Perpetual Futures spezialisiert. Dabei handelt es sich um Derivate, mit denen Händler auf Kursbewegungen von Kryptowährungen spekulieren können, ohne die zugrunde liegenden Tokens selbst besitzen zu müssen.

Das Besondere an Hyperliquid ist, dass das gesamte System vollständig auf der Blockchain läuft. Bei anderen großen Derivatebörsen wie Binance werden Orders in der Regel offchain abgewickelt. Bei Hyperliquid erfolgt jede Order, Stornierung und Transaktion transparent auf der Blockchain selbst.

Die Blockchain arbeitet mit einem eigenen Konsensmechanismus namens HyperBFT, der etwa 200.000 Transaktionen pro Sekunde verarbeiten kann, mit einer Abschlusszeit von nur 0,07 Sekunden. Damit ist das Netzwerk technisch eines der schnellsten in der gesamten Kryptobranche.

HYPE ist der eigene Token des Hyperliquid-Netzwerks. Die Coin wird für Staking, Governance und die Zahlung von Transaktionsgebühren innerhalb des Ökosystems verwendet. Das Gesamtangebot ist auf 1 Milliarde Tokens begrenzt, von denen derzeit etwa 254 Millionen im Umlauf sind.

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Warum steigt der Hyperliquid-Kurs so stark?

Der Kurs von HYPE steht in diesem Jahr bereits über 100 Prozent im Plus. Für diesen spektakulären Anstieg gibt es mehrere Gründe.

1. Iran-Krise treibt den Handel mit Öl und Gas an

Der anhaltende Konflikt zwischen den USA und Iran hat die weltweiten Energiemärkte in Bewegung gebracht. Die Ölpreise schwanken seit Monaten über 100 Dollar pro Barrel aufgrund von Störungen in der Straße von Hormus. Für Händler bedeutet das enorme Volatilität und damit riesige Handelschancen.

Hier zeigt Hyperliquid Stärke. Die Plattform bietet nämlich nicht nur Krypto-Derivate, sondern auch Perpetual Futures auf Brent-Öl und Erdgas an. Damit können Händler rund um die Uhr, sieben Tage die Woche auf Öl- und Gaspreise spekulieren. Das ist ein großer Unterschied zu traditionellen Börsen, die am Wochenende und außerhalb der Handelszeiten geschlossen sind.

Wenn am Wochenende wichtige geopolitische Nachrichten, beispielsweise über die Straße von Hormus oder ein mögliches Friedensabkommen, veröffentlicht werden, können Händler über Hyperliquid sofort Positionen einnehmen. An traditionellen Börsen müssen sie bis Montagmorgen warten. Dieser Vorsprung hat Hyperliquid bei Händlern beliebt gemacht, die auf Breaking News reagieren wollen.

Brent-Ölkontrakte gehören inzwischen zu den fünf meistgehandelten Märkten auf Hyperliquid, mit einem täglichen Handelsvolumen von etwa 352 Millionen Dollar.

2. Spekulation auf SpaceX-Aktien

Ein weiterer großer Wachstumsfaktor ist die Möglichkeit, im Voraus auf Aktien zu spekulieren, die noch nicht an der Börse gehandelt werden. SpaceX bereitet einen gigantischen Börsengang mit einer möglichen Bewertung von 2 Billionen Dollar vor, aber die Aktien werden erst ab Juni tatsächlich gehandelt.

Auf Hyperliquid können Anleger bereits jetzt über Perpetual Futures auf Pre-Listing-SpaceX-Aktien Positionen einnehmen. Das ist an traditionellen Börsen völlig unmöglich. Dadurch bietet die Plattform eine Art Zugang, die es sonst nirgendwo gibt, was viel spekulatives Kapital anzieht.

3. Erste US-Spot-Hyperliquid-ETFs

Früher in diesem Monat starteten die ersten US-Spot-Hyperliquid-ETFs den Handel. Das öffnete die Tür für institutionelle Investoren, die zuvor nicht direkt in HYPE investieren konnten. Allein in dieser Woche flossen mehr als 25 Millionen Dollar in diese Fonds.

4. Eingebautes Buyback-Mechanismus

Das Hyperliquid-Protokoll verwendet nahezu alle verdienten Handelsgebühren, um HYPE-Tokens am Markt zurückzukaufen. Das ist in den Code programmiert und läuft kontinuierlich weiter, unabhängig vom Marktsentiment. Im dritten Quartal 2025 ging es um 316,76 Millionen Dollar an Rückkäufen, im vierten Quartal um 255,05 Millionen Dollar und im ersten Quartal 2026 um 192,25 Millionen Dollar.

Dieses Mechanismus sorgt für konstanten Kaufdruck auf HYPE, unabhängig davon, was externe Investoren tun.

5. Hyperliquid Strategies sammelt Tokens

Zusätzlich gibt es Hyperliquid Strategies, ein börsennotiertes Unternehmen unter dem Ticker PURR, das mit dem einzigen Ziel gegründet wurde, HYPE-Tokens zu sammeln. Das Unternehmen besitzt inzwischen etwa 20 Millionen Tokens. Jeder Kursanstieg erhöht den Gewinn in der Bilanz von Hyperliquid Strategies, was die Aktie wieder attraktiver für neue Einlagen macht, die dann wiederum in HYPE investiert werden.

6. Handelsvolumen auf Rekordniveau

Im ersten Quartal 2026 verarbeitete Hyperliquid etwa 500 Milliarden Dollar an Handelsvolumen. Damit näherte sich die Plattform großen Namen wie Binance und OKX.

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Wie unterscheidet sich Hyperliquid von anderen Kryptowährungen?

Viele Kryptowährungen sind vor allem spekulative Tokens ohne klare Einnahmequelle. Hyperliquid hat jedoch ein starkes Geschäftsmodell durch die Handelsgebühren auf der eigenen Plattform. Da diese Gebühren direkt in den Tokenrückkauf fließen, entsteht eine direkte Verbindung zwischen Plattformleistung und dem Wert von HYPE.

Analysten beschreiben HYPE deshalb als einen „Gen 2“ Kryptotoken: eine zweite Generation von Kryptowährungen, deren Wert durch reale Einnahmen statt durch reine Spekulation gestützt wird. Der Vermögensverwalter Bitwise bezeichnete HYPE kürzlich sogar als unterbewertet.

Wo kann man Hyperliquid kaufen?

Für europäische Anleger ist HYPE mittlerweile auf mehreren Plattformen erhältlich. Eine der zugänglichsten und regulierten Optionen ist Bitpanda.

Bitpanda ist ein europäischer Kryptobroker mit einer Lizenz gemäß der europäischen MiCA-Regulierung. Das Plattformangebot umfasst neben HYPE mehr als 3.000 andere digitale Vermögenswerte, darunter auch Bitcoin, Ethereum und Stablecoins. Anleger können dort in Euro abrechnen, was den Prozess für deutsche Nutzer einfacher macht als bei vielen internationalen Plattformen.

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