Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Der Monat Mai begann vielversprechend für Bitcoin (BTC), doch alle Gewinne der letzten Wochen sind inzwischen verpufft. Dies führt zu einer besorgniserregenden Tageskerze auf dem monatlichen Chart. Allerdings verbleiben noch einige Tage, bevor der Kalender wechselt, die entscheidend für den weiteren Jahresverlauf sein könnten.
In der ersten Woche legte Bitcoin noch um fast 5 Prozent zu und setzte damit das Momentum der Vormonate fort. Am 6. Mai wurde ein Höchststand von fast 83.000 Dollar erreicht, doch dann begann der Motor zu stottern.
In sechs Wochen war der BTC Kurs um über 27 Prozent gestiegen, doch in den letzten drei Wochen ist er um fast 10 Prozent gesunken. Die Frage ist nun, wie weit diese Korrektur noch gehen wird, und der monatliche Abschluss könnte uns viel darüber erzählen.
Nach zwei aufeinanderfolgenden grünen Tageskerzen ist nun wieder Rot zu sehen. Das ist an sich kein Drama, doch es kommt auf die Form an. Durch den Anstieg in der ersten Woche ragt ein langer Docht heraus. Dieses Muster ist als Shooting Star bekannt und gilt als ein bekanntes Warnsignal.
Alles, was die Käufer in der ersten Woche aufgebaut hatten, hat sich in Luft aufgelöst. Schließt die Tageskerze im roten Bereich, scheint die Wahrscheinlichkeit größer zu sein, dass die Korrektur noch nicht beendet ist. Zudem ist es Bitcoin nicht gelungen, ein wichtiges Widerstandsniveau zurückzuerobern.

Den Bullen bleiben nach heute noch vier Tage, um den Chart zu retten und den Kurs über 76.350 Dollar zu drücken. Dafür müsste ein Anstieg von 2 Prozent erzielt werden.
Gelingt das? Dann wäre es das erste Mal, dass Bitcoin drei Monate in Folge in einem Bärenmarkt steigt. Logischerweise stellt sich dann die Frage, ob wir uns tatsächlich noch in einem Bärenmarkt befinden.
Historisch gesehen haben wir noch etwas vor uns, bevor der Schmerz endet. Jede Bärenmarktphase dauerte bisher etwa ein Jahr, was bedeutet, dass wir noch bis Ende des Jahres feststecken könnten. Der Abwärtstrend begann nämlich im vergangenen Oktober.
Analyst Bitcoin Munger brachte gestern auf X etwas Hoffnung. Der Relative Strength Index (RSI), ein Momentum-Indikator, der die Stärke einer Kursbewegung misst, befindet sich auf Tiefstständen. Doch der sogenannte SuperTrend ist diesmal grün geblieben.
Sollte der Stand von 60.000 Dollar Anfang Februar der Tiefpunkt sein, würde dies als der mildeste Bärenmarkt aller Zeiten in die Geschichte eingehen. Zu diesem Zeitpunkt lag der Kurs gut 52 Prozent unter dem Höchststand von 126.000 Dollar, während die Verluste in früheren Zyklen 70 bis 90 Prozent erreichten.
Tether streicht die geplante Fusion von Twenty One, Strike und Elektron; zugleich gibt Jack Mallers den CEO-Posten bei Twenty One Capital ab.
Der erfahrene Trader Peter Brandt erwartet, dass der Bitcoin-Kurs am 4. Oktober einen Boden ausbildet und anschließend bis 2029 in Richtung 300.000 US-Dollar steigt.
Bitcoin und XRP erleben einen starken Handelstag, während Donald Trump erklärt, der Krieg mit Iran sei noch lange nicht beendet.
XRP-Anleger hoffen auf den Durchbruch, weil der US-Senat den Crypto Clarity Act womöglich schon bald auf die Tagesordnung setzt.
Nach der SEC-Klage im Jahr 2020 prüfte Ripple nach Angaben von CEO Garlinghouse die Einstellung des Betriebs und eine Ausschüttung der eigenen XRP-Bestände an die Anteilseigner.
Polymarket-Händler sehen für XRP Anfang August eine Wahrscheinlichkeit von 43 Prozent für 1,20 Dollar und von 34 Prozent für einen Kurs unter 1 Dollar.