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Die Spannungen im Iran und ein plötzlicher Anstieg der Ölpreise sorgen diesen Monat für Unruhe auf den Finanzmärkten. Öl wurde um über 30 Prozent teurer, und die Aktienmärkte litten erheblich. Trotzdem bleibt der Bitcoin (BTC) Kurs bemerkenswert stabil bei rund 70.000 Dollar. Laut Analysten liegt das vor allem daran, dass große Investoren weiterhin massiv Bitcoin kaufen.
Der Ölpreis für Brent und WTI stieg gestern kurzzeitig auf rund 119 Dollar pro Barrel, das höchste Niveau seit fast vier Jahren. Das sorgte für Unruhe auf den Finanzmärkten, da teure Energie die Weltwirtschaft bremsen kann. Doch gestern Abend fiel der Ölpreis nach Aussagen von Donald Trump wieder stark.
Doch Bitcoin scheint sich von diesen Schwankungen wenig beeindrucken zu lassen. Die Kryptowährung steht in diesem Monat etwa 5,7 Prozent höher und bewegt sich um die 70.700 Dollar. Paul Howard vom Handelsunternehmen Wincent betont, dass außerbörsliche Geschäfte eine wesentliche Rolle gespielt haben.
„Die Nachfrage wurde durch einige große OTC-Transaktionen getrieben, wobei Anleger möglicherweise auf ein baldiges Ende des Iran-Konflikts spekulieren. Auch der Kauf durch Strategy kann ein Zeichen für die Rückkehr des Vertrauens in Risikoinvestitionen sein“, erklärt Howard.
OTC steht für Over-the-Counter. Dies sind Handelsplätze abseits der Öffentlichkeit, wo große Akteure direkt miteinander Handel treiben, ohne dass die Aufträge auf öffentlichen Börsen sichtbar sind. Dadurch können große Mengen Bitcoin gekauft oder verkauft werden, ohne dass der Bitcoin-Kurs auf dem offenen Markt sofort stark schwankt.
Auch institutionelle Anleger scheinen wieder Interesse an Bitcoin zu zeigen. Die amerikanischen Spot-Bitcoin-ETFs verzeichneten seit Monatsbeginn einen Zufluss von rund 735 Millionen Dollar an neuem Kapital.
Laut Vikram Subburaj, CEO der Krypto-Börse Giottus, ist dies eine deutliche Trendwende. „Institutionelle Ströme sind wieder positiv für Bitcoin. Seit Ende Februar flossen rund 1,7 Milliarden Dollar in Spot-Bitcoin-ETFs.”
Darüber hinaus baut das börsennotierte Unternehmen Strategy seine Bitcoin-Bestände weiter aus. Zwischen dem 2. und 8. März kaufte das Unternehmen weitere 17.994 BTC. Laut dem Analysten Iliya Kalchev von Nexo entspricht dies etwa fünf Wochen neuer Bitcoin-Produktion.
Strategy besitzt mittlerweile 738.731 BTC. Das entspricht etwa 3,7 Prozent aller im Umlauf befindlichen Bitcoins. Auch große Wallets auf der Blockchain kaufen zu, wenn der Kurs vorübergehend sinkt. Wallets mit mehr als 1.000 BTC haben ihren Bestand während der jüngsten Einbrüche um etwa 0,3 Prozent erhöht.
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Der Bitcoin-Kurs erreichte kurzzeitig 79.500 Dollar nach Berichten über einen iranischen Vorschlag für Hormuz, fiel jedoch anschließend auf 77.600 Dollar zurück.
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