Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP
gratis sichern
Bitcoin (BTC) neigt dazu, historische Muster zu wiederholen. Sollte sich die Vergangenheit erneut als Wegweiser erweisen, befänden wir uns nun in der Spätphase des Bärenmarkts. Doch wie könnten die kommenden Monate in diesem Szenario aussehen?
2014 dauerte der Bärenmarkt 58 Wochen, 2018 und 2022 endete der Abwärtstrend dagegen jeweils nach 52 Wochen.

Sollte die Schwächephase diesmal erneut genau ein Jahr dauern, könnte der Boden Anfang Oktober erreicht werden. Am 6. Oktober wurde schließlich das Hoch des Bullenmarkts markiert, knapp oberhalb von 126.000 Dollar.
Natürlich muss sich die Entwicklung nicht exakt wiederholen. Aus statistischer Sicht bleibt dieses Szenario jedoch naheliegend. Zugleich ist klar: Die Zahl der historischen Vergleichswerte ist begrenzt.
Auffällig ist außerdem, dass sich die Tiefpunkte jeweils um etwa einen Monat nach vorn verschoben haben: erst Januar, dann Dezember, danach November.
Misst man stattdessen von Tief zu Tief, lagen dazwischen bisher stets 1.432 bis 1.436 Tage. Aktuell befinden wir uns bei Tag 1.364. Auf dieser Grundlage wäre Geduld bis Ende Oktober gefragt.
Hinzu kommt, dass August und September für Bitcoin historisch nicht zu den stärkeren Monaten zählen. Daten von CoinGlass zeigen, dass Bitcoin beide Monate in den vergangenen drei Bärenmärkten jeweils im Minus beendet hat.

Im August fiel Bitcoin im Schnitt um rund 13,6 Prozent, im September um 9,24 Prozent. Seit 2013 ist der September mit einem durchschnittlichen Verlust von 3,08 Prozent sogar der schwächste Monat des Jahres. Der Juni ist der einzige weitere Monat, der im Durchschnitt negativ ausfällt.
Der Vierjahreszyklus von Bitcoin gilt vielen Anlegern als feste Größe. Dennoch besteht die Möglichkeit, dass Bitcoin diesmal davon abweicht. Es ist durchaus denkbar, dass die 57.700 Dollar vom 1. Juli bereits der Boden waren. Ebenso möglich ist aber, dass Bitcoin erst nach Oktober sein Tief erreicht.
Niemand besitzt eine Kristallkugel. Anleger sollten sich daher nicht auf ein einziges Szenario versteifen. Es gibt mehrere mögliche Verläufe, weshalb gestaffelte Käufe eine bewährte Strategie sein können.
Fest steht jedoch: Der Abwärtstrend verliert deutlich an Dynamik. Von Oktober bis Februar fiel Bitcoin um mehr als 50 Prozent, seitdem kamen nur noch wenige Prozent Verlust hinzu.
Gleichzeitig deuten immer mehr On-Chain-Signale auf Kapitulation hin: Immer mehr Bitcoins werden mit Verlust verkauft, und kaum jemand scheint noch an steigende Kryptokurse zu glauben.
Den exakten Boden zu treffen, gelingt selbst erfahrenen Tradern nur selten. Diesen Anspruch sollte man daher besser aufgeben. Mit gestaffelten Käufen ist man sowohl dann gut aufgestellt, wenn Bitcoin seinem historischen Muster folgt, als auch dann, wenn er damit bricht.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.
Sicher bezahlen mit
Bitcoin-ETFs haben fast eine halbe Milliarde Dollar verloren, obwohl es zuletzt so gut lief. Ein Warnsignal für eine bevorstehende Korrektur?
Der Kryptomarkt legte gestern rasant zu, doch die Kurse sind ebenso schnell wieder gefallen. So stellt sich die Lage jetzt dar.
Bitcoin und Ethereum steigen deutlich, während binnen einer Stunde Short-Positionen im Wert von mehr als 250 Millionen US-Dollar liquidiert werden.
Ein Finanzexperte geht davon aus, dass XRP nicht lange unter der Marke von 2 Dollar bleiben wird, und verweist auf drei Entwicklungen, die den Kurs stützen könnten.
Nach Einschätzung eines Krypto-Investors könnte XRP zur größten verpassten Chance unseres Lebens werden. Deshalb sind die Erwartungen so hoch.
Ein Analyst hält einen Anstieg des XRP-Kurses auf 60 Dollar für möglich, falls ein wichtiger Widerstand überwunden wird. Dafür wäre ein Kursanstieg von mehr als 4.000 Prozent nötig.