Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP
gratis sichern
Volkswagen bereitet eine weitaus tiefgreifendere Umstrukturierung vor, als bisher bekannt war. Nach Informationen des deutschen Manager Magazins will der Autobauer die Zahl der wegfallenden Arbeitsplätze auf bis zu 100.000 verdoppeln und erwägt die Schließung mehrerer Werke in Deutschland. Damit versucht Vorstandsvorsitzender Oliver Blume, den größten Automobilhersteller Europas in einem sich immer schneller wandelnden Markt wieder wettbewerbsfähig zu machen.
Vorstandsvorsitzender Oliver Blume stellte die Pläne diese Woche dem Vorstand vor. Im nächsten Monat wird Volkswagen die neue Strategie mit dem Aufsichtsrat besprechen. Damit scheint der Startschuss für intensive Verhandlungen mit Gewerkschaften und regionalen Politikern gefallen zu sein.
Der Autobauer steht massiv unter Druck. US-Importzölle belasten den Gewinn, die Nachfrage in China bleibt schwach, und Wettbewerber wie BYD und Stellantis gewinnen in Europa rasch Marktanteile.
Um den Konzern wieder profitabler zu machen, will Volkswagen bis zum Ende des Jahrzehnts 11 Milliarden Euro bei den allgemeinen Betriebskosten einsparen. Laut Manager Magazin wird dabei sogar die Schließung von vier deutschen Werken geprüft, darunter der Audi-Standort Neckarsulm sowie Volkswagen-Werke in Hannover, Zwickau und Emden.
Auch eine weitreichende Neuordnung der Konzernstruktur steht zur Debatte. So könnten die Komponentensparte und möglicherweise sogar die Marke Volkswagen langfristig eigenständiger aufgestellt werden. Vor allem die Kernmarke Volkswagen kämpft seit Jahren mit schwachen Margen, weshalb das Management einen Umbau offenbar für unvermeidlich hält.
Volkswagen bestätigt, an einem neuen Konzept für die Zukunft zu arbeiten, möchte sich jedoch inhaltlich nicht zu dem Bericht des Manager Magazins äußern.
Die Gewerkschaften reagieren hingegen deutlich. Betriebsrat und IG Metall zeigen sich empört und warnen vor erheblicher Unruhe unter den Beschäftigten und in den Regionen, in denen Volkswagen präsent ist. Sollten die Pläne umgesetzt werden, kündigen sie entschlossenen Widerstand an.
Das erschwert den Umbau. Arbeitnehmervertreter stellen die Hälfte der Sitze im Aufsichtsrat. Auch das Land Niedersachsen verfügt über zwei Sitze und stellt sich häufig an die Seite der Gewerkschaften. Harte Einschnitte lassen sich bei Volkswagen daher nur schwer durchsetzen.
Volkswagen ist kein Einzelfall. Auch Mercedes-Benz arbeitet an weiteren Einsparungen, und BMW warnte erst Anfang des Monats vor einem deutlich niedrigeren Gewinn.
Blume hat in den vergangenen Monaten bereits mehrere Schritte eingeleitet, um Volkswagen effizienter zu gestalten. So verkaufte der Konzern eine Mehrheitsbeteiligung an der Schiffsmotorensparte Everllence, zudem haben bereits rund 28.000 Beschäftigte einem freiwilligen Ausscheiden zugestimmt. Dies war Teil des zuvor angekündigten Plans, bis 2030 insgesamt 50.000 Stellen abzubauen.
Nach Einschätzung des Autoanalysten Matthias Schmidt hat Volkswagen notwendige Restrukturierungen jahrelang aufgeschoben. Durch den rasanten Aufstieg chinesischer Autobauer werde nun ausgerechnet Volkswagen besonders hart getroffen.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.
Sicher bezahlen mit
Tesla legt heute Abend Quartalszahlen vor. Anleger blicken vor allem auf KI, das Robotaxi-Projekt, die Margen und Elon Musks Ausblick.
Apple bereitet eine umfassende Erneuerung seiner Mac-Reihe vor – mit M6-Chips, OLED-Displays und einem stärkeren Fokus auf künstliche Intelligenz.
AMD vereinbart einen milliardenschweren Deal mit Anthropic und investiert zusätzlich Milliarden. Was bedeutet das für Marktführer Nvidia?
XRP-Anleger hoffen auf den Durchbruch, weil der US-Senat den Crypto Clarity Act womöglich schon bald auf die Tagesordnung setzt.
Polymarket-Händler sehen für XRP Anfang August eine Wahrscheinlichkeit von 43 Prozent für 1,20 Dollar und von 34 Prozent für einen Kurs unter 1 Dollar.
Nach der SEC-Klage im Jahr 2020 prüfte Ripple nach Angaben von CEO Garlinghouse die Einstellung des Betriebs und eine Ausschüttung der eigenen XRP-Bestände an die Anteilseigner.