In den USA gibt es Aufregung um Verteidigungsminister Pete Hegseth. Berichten zufolge soll ein Broker im Februar in seinem Namen eine große Investition in einen Verteidigungsfonds von BlackRock in Erwägung gezogen haben, kurz bevor die USA zusammen mit Israel militärisch gegen den Iran vorgingen.

Das macht die Angelegenheit heikel, da Hegseth nicht nur Verteidigungsminister ist, sondern auch als einer der Hauptbefürworter des Angriffs auf den Iran innerhalb der Trump-Regierung gilt.

Worum ging es bei der möglichen Investition?

Dem Bericht zufolge handelte es sich um BlackRocks Defense Industrials Active ETF, einen Fonds, der in Unternehmen investiert, die von höheren Verteidigungsausgaben und geopolitischen Spannungen profitieren.

In diesem Fonds sind unter anderem bedeutende Unternehmen wie:

  • Lockheed Martin
  • Northrop Grumman
  • RTX
  • Palantir

Gerade weil diese Unternehmen stark von Verteidigungsbudgets und militärischen Aufträgen abhängen, ist eine mögliche Investition aus dem Umfeld des amerikanischen Verteidigungsministers äußerst brisant.

Der Kauf fand letztlich nicht statt

Auffallend ist, dass die Investition letztlich nicht durchgeführt wurde. Der Grund soll gewesen sein, dass der Fonds zu diesem Zeitpunkt noch nicht für Kunden von Morgan Stanley verfügbar war.

Damit blieben direkte Schäden oder Gewinne kurzfristig aus. Im Gegenteil: Der Fonds ist im vergangenen Monat gesunken, sodass ein Einstieg zu diesem Zeitpunkt kurzfristig wohl kein Erfolg gewesen wäre.

Doch das ändert nichts an der politischen Brisanz. Allein die Tatsache, dass eine solche Investition erwogen wurde, wirft Fragen zu Interessenkonflikten und dem Handeln von Personen in Machtpositionen auf.

Pentagon dementiert alles

Nach Veröffentlichung der Geschichte reagierte das Pentagon scharf. Ein Sprecher erklärte, die Anschuldigung sei „völlig unwahr und erfunden“. Weder Hegseth noch seine Vertreter hätten BlackRock wegen einer solchen Investition kontaktiert.

Damit bleibt die Angelegenheit vorerst eine Aussage-gegen-Aussage-Diskussion, doch die Aufregung wird damit wahrscheinlich nicht sofort verschwinden.

Warum das politisch brisant ist

Die Brisanz liegt in der Kombination dreier Aspekte:

  • Hegseth trat als Befürworter des Kriegs mit dem Iran sichtbar in Erscheinung.
  • Der geplante Fonds profitiert gerade von steigenden Verteidigungsausgaben und geopolitischen Spannungen.
  • Eine potenzielle Investition kurz vor einem militärischen Eingriff erweckt sofort den Anschein von Interessenkonflikten.

Selbst wenn die Investition nie durchgeführt wurde, bleibt der Kern der Sache politisch heikel.

Schon deine 15 XRP als Willkommensbonus beansprucht?

Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.

Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.

👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten

Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.

15 XRP sichern Sie werden weitergeleitet zu
S&P 500 beendet schlechtesten Monat seit 2022 mit unerwartetem Anstieg

S&P 500 beendet schlechtesten Monat seit 2022 mit unerwartetem Anstieg

S&P 500 beendet schlechtesten Monat seit 2022 mit unerwartetem Anstieg
ABN Amro erhöht Goldposition auf 5% aufgrund von Inflationssorgen auf
Droht ein Einbruch um 20% des S&P 500? Eine Tabelle bringt Klarheit
Mehr Börse news

Meist gelesen

Machine-Learning-Algorithmus prognostiziert XRP-Kurs für den 1. April 2026
Crypto-Trader prognostizieren XRP-Kurs für April 2026
XRP-Kurs wiederholt Muster von 2017: Analyst peilt 18 Dollar an
Newsbit
Im Store anzeigen
Siehe