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Die Angst vor einem echten Bärenmarkt bleibt an der Wall Street präsent. Da der S&P 500 seit Ende Januar erheblich nachgegeben hat, fragen sich Anleger zunehmend, ob dies der Beginn eines tiefen Einbruchs sein könnte.
Marktexperte Ryan Detrick hält dies nicht für ausgeschlossen, doch unterscheidet sich die aktuelle Korrektur von dem, was normalerweise der Anfang von Bärenmärkten ist.
Die Tabelle vergleicht die großen Bärenmärkte des S&P 500 seit der Index aus 500 Aktien besteht. Dabei wurde besonders darauf geachtet, wie schnell der Markt zu Beginn 5 Prozent von seinem Höchststand verlor.
Das ergibt ein auffälliges Bild:
Gerade diese langsame Entwicklung macht die aktuelle Situation interessant. In der Vergangenheit begannen Bärenmärkte meist mit einer Schockreaktion: Anleger verkaufen ihre Aktien schnell, woraufhin direkt Panik ausbricht und in kurzer Zeit der erste Schaden entsteht.
So ein extremes Szenario lässt sich gerade nicht beobachten.
Das bedeutet nicht, dass der Markt sicher ist. Es deutet jedoch darauf hin, dass diese Korrektur bisher eher einer langanhaltenden, milden Abnahme gleicht als einem üblichen Auftakt eines tiefen Crashs.
Kann der S&P 500 noch um 20 Prozent fallen? Ja, das ist möglich. Wie Detrick selbst sagt: An der Börse ist alles möglich.
Der historische Vergleich zeigt jedoch, dass die aktuelle Marktstruktur nicht wirklich mit dem Beginn früherer großer Bärenmärkte übereinstimmt. Sollte dieser Rückgang letztlich zu einem Verlust von 20 Prozent oder mehr führen, wäre dies ein deutlich langsamerer und ungewöhnlicherer Beginn als üblich.
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