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Kürzlich wurden von Gesetzgebern in den Vereinigten Staaten (USA) zwei neue zweiteilige Gesetzesvorschläge eingeführt, die den Fokus auf Transparenz und Innovation im Zusammenhang mit künstlicher Intelligenz (KI) legen.
Am 8. Juni reichten der demokratische Senator Gary Peters und die republikanischen Senatoren Mike Braun und James Lankford den ersten Gesetzesvorschlag ein, der verlangt, dass die Regierung transparent über den Einsatz von KI ist.
Dieser Gesetzesvorschlag würde amerikanische Regierungsbehörden dazu verpflichten, die Öffentlichkeit darüber zu informieren, wenn sie KI einsetzen, um mit ihnen zu kommunizieren. Zudem soll ein System eingeführt werden, das Bürgern ermöglicht, Einspruch gegen Entscheidungen einzulegen, die von KI getroffen werden. Braun erklärte Folgendes:
Die Bundesregierung muss proaktiv und transparent mit dem Einsatz von KI umgehen und sicherstellen, dass keine Entscheidungen getroffen werden, ohne dass Menschen das Steuer übernehmen.
Der zweite Gesetzesvorschlag wurde gemeinsam von den demokratischen Senatoren Michael Bennet und Mark Warner sowie dem republikanischen Senator Todd Young eingereicht. Das Ziel besteht darin, ein offizielles Büro für globale Wettbewerbsanalyse zu gründen.
Die Einrichtung dieser neuen Abteilung zielt darauf ab, die USA bei der Verfolgung von Entwicklungen im Bereich KI zu unterstützen. Senator Bennet bemerkte dazu:
Wir können es uns nicht leisten, unseren Wettbewerbsvorteil in strategischen Technologien wie Halbleitern, Quantencomputing und künstlicher Intelligenz an Konkurrenten wie China zu verlieren.
Die Einführung dieser Gesetzesvorschläge folgt auf eine Ankündigung des Mehrheitsführers im Senat, Chuck Schumer, der drei bevorstehende KI-Briefings forderte, um die Gesetzgeber über die Technologie zu informieren.
Weltweit werden in den Diskussionen zwischen den Gesetzgebern Regelungen im Zusammenhang mit KI auf den Tisch gebracht.
Vor Kurzem betonten Beamte im Vereinigten Königreich, dass KI-Modelle einer Regulierung bedürfen, die mit der für Medikamente und Kernenergie vergleichbar ist. Am selben Tag warnte ein weiterer britischer Beamter davor, dass diese Modelle innerhalb der nächsten zwei Jahre unter Kontrolle gebracht werden müssen, da sie sonst eine Bedrohung für die Menschheit darstellen könnten.
Unterdessen arbeiten die Gesetzgeber in Europa an ihrem AI-Gesetz der Europäischen Union, einer umfassenden Reihe von Vorschriften für die Entwicklung und den Einsatz von generativer KI.
Europäische Regulierungsbehörden haben einen ähnlich dringenden Ansatz für die KI-Regulierung gewählt und kürzlich angekündigt, die gesamte von KI generierte Inhalte als solche zu kennzeichnen.
Nicht jedes Land hat die gleichen Anforderungen für Krypto-Lizenzen. Die Europäische Zentralbank strebt eine zentrale europäische Aufsicht an.
Polymarket tauchte kurzzeitig neben Reuters und The Guardian in Google News auf. Google spricht von einem technischen Fehler.
Denis Beau, Vizegouverneur der Banque de France, warnt insbesondere vor Stablecoins, die an andere Währungen als den Euro gekoppelt sind.
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Der ehemalige Goldman Sachs-Analyst Dom Kwok sagt voraus, dass XRP bis 2030 auf 1.000 Dollar ansteigen könnte. Dies entspräche einem Anstieg von über 74.000 Prozent.
Der Analyst Ali Martinez rechnet damit, dass der XRP-Kurs zunächst um 30 Prozent fallen könnte, bevor in der zweiten Jahreshälfte 2026 eine starke Rally einsetzt.