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Es dürfte mittlerweile klar sein, dass die US-Senatorin Elizabeth Warren keine Bitcoin-Liebhaberin ist. Nach der Genehmigung der Spot Bitcoin ETFs durch die US-Wertpapier- und Börsenaufsichtsbehörde (SEC) geht sie nun in ihrem Hass sehr weit. ‚Die SEC versteht das Gesetz nicht und führt keine gute Politik in Bezug auf die Entscheidung zu den Spot Bitcoin ETFs durch‘, so Warren.
Elizabeth Warren macht sich hier insbesondere lächerlich, weil sie fast unmittelbar einem amerikanischen Richter widerspricht. Im Rechtsstreit zwischen Grayscale und der SEC hat der Richter nämlich entschieden, dass die Argumente der SEC für die Ablehnung der Spot Bitcoin ETFs nicht ausreichend sind.
Letztendlich hat die SEC nicht mehr gegen diese Entscheidungen Berufung eingelegt, da sie keinen Weg sah, den Fall doch noch zu ihren Gunsten zu entscheiden.
So ist es also sonnenklar, dass es keine guten Argumente für das Verhindern eines Spot Bitcoin ETFs nach dem amerikanischen Rechtssystem gibt, aber auch nach der SEC, die sich bei dieser Entscheidung niedergelegt hat.
In dieser Hinsicht ist es sehr interessant, dass Elizabeth Warren sich nun berufen fühlt, ihre unverblümte negative Meinung über diese Entwicklung zu äußern.
Für viele ist es keine Überraschung, dass Elizabeth Warren am ersten Handelstag der Spot Bitcoin ETFs wieder negativ von sich hören lässt.
‚Keine Überraschung.“
Elizabeth Warren wurde mit einer Community-Note konfrontiert. Es scheint, als würde sie das amerikanische Rechtssystem nicht unterstützen‘, so Scott Melker auf Twitter.
Eine Community-Note ist von Nutzern hinzugefügte Information über ein Thema, die meistens dem ursprünglichen Bericht widerspricht.
Wenn diese Community-Notes dann genug Stimmen erhalten, werden sie unter einem Tweet angebracht. Das sorgt gewissermaßen für ein Gegengewicht. Meistens gibt es auch Beweise bei den Community-Notes, sodass die Menschen beide Seiten der Geschichte lesen können.
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