Donald Trump bestätigte kürzlich wieder seinen Ruf als „Krypto-Präsident“. Mit einer Unterschrift ermöglichte er, dass US-Pensionsfonds nun auch in Bitcoin (BTC) und andere alternative Assets investieren können.
Dadurch öffneten sich die Tore für Billionen von Dollar in Richtung Kryptomarkt. Doch von diesem Plan ist bisher wenig umgesetzt worden – deshalb drängen Politiker nun die Aufsichtsbehörde SEC zum Handeln.
Gesetzgeber fordern Beschleunigung
In einem Brief an den SEC-Vorsitzenden Paul Atkins forderten neun Kongressmitglieder, darunter French Hill und Ann Wagner, eine „schnelle Unterstützung“ bei der Umsetzung des Dekrets.
Trump unterzeichnete am 7. August das Dekret „Demokratisierung des Zugangs zu alternativen Assets für 401(k)-Anleger“. Es betrifft nicht nur Kryptowährungen wie Bitcoin und Ripple (XRP), sondern auch Edelmetalle, Infrastrukturfonds, Private Equity und Hedgefonds.
Die Politiker möchten, dass die SEC die Regeln so anpasst, dass auch normale Amerikaner, nicht nur akkreditierte Investoren, Zugang erhalten. „Wir hoffen, dass diese Schritte den 90 Millionen Amerikanern, die derzeit ausgeschlossen sind, zu einem würdigen und komfortablen Ruhestand verhelfen können“, heißt es in dem Brief.
Die Anfrage folgt auf eine Kursänderung des US-Arbeitsministeriums. Dieses hatte letztes Jahr noch vor den Risiken von Krypto in Renten gewarnt, aber die strengen Richtlinien im Mai zurückgenommen.
Potenzieller Zustrom von 100 Milliarden Dollar
Der US-amerikanische 401(k)-Markt repräsentiert ein Vermögen von 9,3 Billionen Dollar. Selbst eine bescheidene Zuweisung von 1 Prozent zu Krypto würde bereits 93 Milliarden Dollar in den Markt drücken. Das wäre anderthalb Mal mehr als die 60,6 Milliarden Dollar, die börsennotierte Bitcoin-Fonds im ersten Jahr sammeln konnten. Diese rekordbrechenden Zuflüsse haben einen großen Beitrag zum steigenden Kurs geleistet.
Für Bitcoin würde dies die Schleusen für einen strukturellen Kapitalfluss öffnen, wobei die Währung als größter Favorit einen festen Platz in den Pensionsportfolios erobern könnte.
Sichere dir noch heute 10 € gratis und zahle keine Handelsgebühren auf deine ersten 10.000 €!
Nutze diese einmalige Chance mit Newsbit und Bitvavo, indem du jetzt über den Button unten ein Konto eröffnest. Zahle nur 10 € ein und erhalte sofort 10 € gratis. Außerdem kannst du 7 Tage lang gebührenfrei über deine ersten 10.000 € an Transaktionen handeln. Starte noch heute und profitiere direkt von der wachsenden Beliebtheit von Kryptowährungen!
Erstelle dein Konto und sichere dir deine 10 € gratis.
Verpasse nicht die Gelegenheit, sofort von der wachsenden Beliebtheit von Kryptowährungen zu profitieren!
Seltenes Signal: Bitcoin war gegenüber Gold noch nie so günstig
Bitcoin ist im historischen Vergleich zu Gold so günstig bewertet wie nie zuvor. Beim letzten Mal folgte eine Rally von 660 Prozent. Wiederholt sich die Geschichte?
Japanisches Unternehmen mit 43.000 Bitcoin prüft neue Rolle für seine Reserve
Metaplanet prüft Bitcoin als Sicherheit für Kreditprodukte und will den japanischen Kreditmarkt zugänglicher und effizienter machen.
Bitcoin-Kurs seit 307 Tagen in Handelsspanne: Nur zwei Phasen dauerten länger
Seit gut 300 Tagen steckt Bitcoin zwischen 60.000 und 70.000 Dollar fest. Was bedeutet das für den Kurs der größten Kryptowährung?
Meistgelesen
Analyst: XRP wird bald neue Millionäre hervorbringen
Eine auffällige Prognose zu XRP sorgt in der Community rund um den Coin für heftige Diskussionen.
SWIFT drängt in Ripples Kernmarkt: Gerät XRP unter Druck?
Das Zahlungsnetzwerk SWIFT baut eine eigene Blockchain auf – ausgerechnet in dem Bereich, auf den Ripple mit XRP seit Jahren setzt. Was bedeutet das?
Kann XRP auf 10.000 bis 50.000 Dollar steigen? ChatGPT erklärt, warum es möglich ist
Südkorea will auch kleine Kryptotransaktionen überwachen. Der Vorschlag soll Geldwäsche verhindern und internationale Vorschriften stärken.
