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Am 18. Dezember 2024 schockierte die US-Zentralbank den Markt mit ihren strengen Erwartungen für 2025. Infolgedessen begann Bitcoin stark zu korrigieren: Der Kurs fiel von 108.000 Dollar auf 91.000 Dollar, und die Sorge um ein mögliches Ende des Bullenmarktes machte sich breit.
Der amerikanische Anleger schien vorübergehend das Interesse an Bitcoin zu verlieren, doch das Blatt scheint sich nun zu wenden.
Wie können wir überhaupt feststellen, welche Anleger für den Anstieg des Bitcoin-Kurses verantwortlich sind? Schließlich sieht man auf einer Börse nicht, aus welchen Ländern die Käufer stammen.
Das stimmt, aber die sogenannte Coinbase Premium gibt zumindest einen groben Hinweis darauf. Eine positive Coinbase Premium bedeutet, dass der Bitcoin-Kurs auf der US-amerikanischen Börse Coinbase höher ist als auf Binance.
Coinbase ist im Allgemeinen eine Handelsplattform für Amerikaner und institutionelle Investoren.
Seit Ende Dezember verzeichneten wir eine negative Premium, was bedeutet, dass Bitcoin auf Coinbase günstiger war als auf Binance. Doch mittlerweile hat sich die Premium wieder fast neutralisiert.

Das zeigt, dass das Interesse amerikanischer und institutioneller Anleger an Bitcoin zurückkehrt. Dies ist ein positives Signal für die digitale Währung.
Laut dem pseudonymen Analysten Scient befindet sich der Bitcoin-Kurs mit 100.000 Dollar zumindest wieder auf dem richtigen Weg.
In dem unten stehenden Tweet erklärt Scient, dass Bitcoin die Marke von 99.000 Dollar durchbrechen musste, was gelungen ist. Allerdings müsse diese Marke nun in eine Unterstützung verwandelt werden. Ob das gelingt, wird sich in den nächsten Tagen zeigen.
Gelingt dies, gibt es laut Scient keinen Grund zur Sorge. Sollte der Kurs jedoch erneut unter die Marke von 99.000 Dollar fallen, könnte es zu einem Rückgang in den Bereich von 90.000 bis 88.000 Dollar kommen.
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