Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Bitcoin-Milliardär Tim Draper bestreitet, hinter einer auffälligen Transaktion über 1.000 Bitcoin im Wert von rund 62 Millionen US-Dollar zu stehen. Blockchainanalysten hatten die Überweisung an Coinbase Prime mit einer Wallet in Verbindung gebracht, die möglicherweise Draper gehört. Der Investor weist das zurück.
Im Gegenteil: Draper betont, seine Bitcoin überhaupt nicht bewegt zu haben. Zugleich hält er an seiner Prognose fest, dass der Bitcoin-Kurs innerhalb eines Jahres 250.000 US-Dollar erreicht.
Die Spekulationen kamen auf, nachdem die Blockchainanalyseplattform Lookonchain gemeldet hatte, eine möglicherweise mit Draper verbundene Wallet habe 1.000 Bitcoin an Coinbase Prime überwiesen. Grundlage dafür waren Daten des Blockchainanalyseunternehmens Arkham.
Gegenüber Cointelegraph reagierte Draper jedoch entschieden. „Ich habe meine BTC nicht angerührt“, sagte der Investor. Von einem Verkauf oder einer Verschiebung seiner Bitcoin könne demnach keine Rede sein.
Dass die Transaktion dennoch mit Draper in Verbindung gebracht wurde, liegt daran, dass Arkham die betreffende Wallet mit „Tim Draper?“ kennzeichnet. Das Fragezeichen ist dabei entscheidend: Die Zuordnung beruht auf einer KI-gestützten Einschätzung und ist keine Bestätigung, dass die Wallet tatsächlich Draper gehört. Der Fall zeigt, dass Blockchainanalysen große Transaktionen sichtbar machen, die Eigentümer einer Wallet aber nicht immer zweifelsfrei bestimmen können.
Draper zählt zu den bekanntesten Bitcoin-Investoren der Welt. 2014 kaufte er bei einer Auktion der US-Regierung knapp 30.000 Bitcoin, die aus dem Silk-Road-Verfahren stammten. Laut Forbes zahlte er dafür rund 18,7 Millionen US-Dollar, umgerechnet etwa 632 US-Dollar je Bitcoin.
Trotz der Spekulationen um die Wallet bleibt Draper mit Blick auf den Bitcoin-Kurs ausgesprochen optimistisch. Seiner Einschätzung nach kann BTC innerhalb eines Jahres auf 250.000 US-Dollar steigen.
Diese Erwartung vertritt er allerdings schon seit Jahren. Seit 2018 prognostiziert Draper, dass Bitcoin dieses Kursniveau erreichen werde. Ursprünglich hatte er damit Ende 2022 oder Anfang 2023 gerechnet, doch diese Prognose erfüllte sich nicht.
Ganz allein steht Draper mit seinem Optimismus nicht. Blockstream-Chef Adam Back erwartet, dass Bitcoin langfristig sogar auf 500.000 bis 1 Million US-Dollar steigen kann. Auch BlackRock-Chef Larry Fink hatte zuvor erklärt, die größte Kryptowährung könne auf 700.000 US-Dollar zulegen, wenn institutionelle Anleger in großem Stil weiter einsteigen.
Nicht alle teilen diesen Optimismus. Bitcoin-Kritiker Peter Schiff hält daran fest, dass die größte Kryptowährung keinen intrinsischen Wert habe und am Ende sogar auf null fallen könne.
Händler auf der Prognoseplattform Polymarket sind vorerst deutlich vorsichtiger. Sie halten einen Bitcoin-Kurs zwischen 65.000 und 70.000 US-Dollar im Jahr 2026 für am wahrscheinlichsten, wobei derzeit rund 68.000 US-Dollar als wichtigstes Szenario gelten.
Der Bitcoin-Kurs steht an einem entscheidenden Punkt. Analyst Erik Juffermans skizziert zwei Szenarien und erklärt, worauf Anleger jetzt achten.
Bitcoin-ETFs verzeichnen nach acht Wochen mit Abflüssen wieder Zuflüsse in Millionenhöhe, während Analysten über eine nachhaltige Erholung der institutionellen Nachfrage uneins bleiben.
Der Bitcoin-Kurs fällt unter den 200-Wochen-Durchschnitt, weil der Ölpreissprung nach der Blockade der Straße von Hormus die Inflationssorgen verstärkt.
Nach der SEC-Klage im Jahr 2020 prüfte Ripple nach Angaben von CEO Garlinghouse die Einstellung des Betriebs und eine Ausschüttung der eigenen XRP-Bestände an die Anteilseigner.
Das Zahlungsnetzwerk SWIFT baut eine eigene Blockchain auf – ausgerechnet in dem Bereich, auf den Ripple mit XRP seit Jahren setzt. Was bedeutet das?
Eine auffällige Prognose zu XRP sorgt in der Community rund um den Coin für heftige Diskussionen.