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Die neuesten Inflationsdaten aus den USA verursachen erneut Unruhe auf den Finanzmärkten. Die Inflation in den Vereinigten Staaten war im April höher als erwartet, was die Befürchtung der Anleger nährt, dass die Federal Reserve die Zinsen länger hochhalten könnte.
Der Markt hatte bereits mit einem deutlichen Inflationswert gerechnet, doch die tatsächlichen Daten fielen noch höher aus als von den Ökonomen prognostiziert. Kurz nach der Veröffentlichung um 14:30 Uhr deutscher Zeit stieg der Bitcoin (BTC) zunächst an, bevor er direkt wieder stark schwankte.
Laut Daten des US Bureau of Labor Statistics stieg der Verbraucherpreisindex (CPI) im April um 0,6 Prozent im Vergleich zum Vormonat. Auf Jahresbasis lag die Inflation bei 3,8 Prozent. Ökonomen hatten im Durchschnitt 3,7 Prozent erwartet.
Die Kerninflation, die Lebensmittel- und Energiepreise ausklammert, stieg auf Jahresbasis auf 2,8 Prozent. Auch das lag über den Erwartungen.
Vor allem die Energiepreise spielten eine große Rolle bei diesem Anstieg. Der Energieindex stieg im April um 3,8 Prozent, während die Benzinpreise auf Jahresbasis sogar um über 28 Prozent höher lagen. Auch Wohnen und Lebensmittel wurden erneut teurer.
Das führt zu neuen Sorgen an der Wall Street. Eine höhere Inflation verringert die Wahrscheinlichkeit, dass die US-Notenbank bald Zinssenkungen vornimmt. Für risikoreiche Anlagen wie Kryptowährungen ist das meist negativ, da höhere Zinsen Liquidität aus dem Markt nehmen.
Die Reaktion auf dem Markt war nahezu sofort erkennbar. Auf dem Fünf-Minuten-Chart von TradingView ist zu sehen, wie der Bitcoin-Kurs sich nach der Veröffentlichung der CPI-Daten bewegte.
Der Bitcoin fiel zunächst scharf auf 80.600 Dollar, ehe die Käufer nahezu unmittelbar zurückkehrten. Innerhalb weniger Minuten stieg BTC wieder auf 81.000 Dollar. Inzwischen pendelt der Kurs um 80.900 Dollar.
Ethereum (ETH) zeigte ein ähnliches Muster. Der größte Altcoin fiel kurzzeitig unter 2.282 Dollar, konnte sich aber schnell wieder auf 2.290 Dollar erholen.

Analysten warnte bereits heute früh vor einer „heißen“ Inflationsmessung. Unter anderem ING wies auf steigende Energiepreise und geopolitische Spannungen um Iran als wesentliche Risiken für höhere Inflation hin.
Laut Marktexperten richtet die Federal Reserve ihren Blick vor allem auf die Kerninflation. Da auch diese höher ausfiel als erwartet, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Zinssenkungen erneut verschoben werden.
Anleger achten nun vor allem auf die nächsten Wirtschaftsdaten, darunter den Erzeugerpreisindex (PPI) und neue Aussagen von Fed-Chef Jerome Powell. Unterdessen bleibt der Kryptomarkt extrem sensibel für makroökonomische Nachrichten.
Mit der sogenannten Stored Value Facilities (SVF)-Lizenz kann das Unternehmen digitale Zahlungsdienste in Dubai anbieten.
Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) sind weltweit als eine der krypto-freundlichsten Regionen bekannt.
Seit Monaten dreht sich die Diskussion um den Clarity Act, ein Gesetzesvorschlag, der die US-Kryptobranche offiziell regulieren soll.
AI-Modelle prognostizieren einen XRP-Kurs von durchschnittlich 1,55 Dollar bis Ende Mai. Investoren haben seit Oktober 2025 4 Milliarden XRP gekauft. Der Markt wartet auf CLARITY Act.
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