Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP
gratis sichern
Die Türkei hat im März fast alle ihre US-Staatsanleihen verkauft, um die türkische Lira während der ersten Wochen des Konflikts mit Iran zu stützen. Das geht aus Berechnungen von Bloomberg auf Basis von Zahlen des US-Finanzministeriums hervor.
Der Gesamtwert der US-Staatsanleihen in türkischem Besitz sank Ende März auf nur noch 1,8 Milliarden Dollar. Einen Monat zuvor lag dieser Betrag noch bei 16 Milliarden Dollar. Betroffen sind Anleihen der türkischen Zentralbank sowie anderer türkischer Parteien, darunter Unternehmen.
Der deutliche Abbau der US-Staatsanleihen fiel mit erheblicher Unruhe an den türkischen Finanzmärkten zusammen. Nachdem der Konflikt im Nahen Osten eskalierte und die Ölpreise stark anstiegen, geriet die türkische Lira erneut massiv unter Druck.
Die Zentralbank griff daraufhin schnell ein, um einen weiteren Wertverlust der Währung zu verhindern. Dies geschah unter anderem durch eine Verschärfung der Finanzierungsbedingungen und den Verkauf von ausländischen Währungs- und Goldreserven. Auch Gold aus den Reserven wurde eingesetzt, um den Markt zu stützen.
Wie üblich gab die türkische Zentralbank keine inhaltliche Erläuterung zu den Interventionen. Auch zur Veräußerung der US-Staatsanleihen wollte sie keinen Kommentar abgeben.
Die Türkei hatte im Februar 2025 noch etwa 21 Milliarden Dollar in US-Staatsanleihen, nachdem das Land mehr als ein Jahr daran gearbeitet hatte, seine Auslandsreserven zu stärken.
Vor zehn Jahren lag dieser Betrag noch bei rund 80 Milliarden Dollar. Seitdem wird die Position schrittweise abgebaut, auch bedingt durch die verschlechterten Beziehungen zwischen Ankara und Washington nach mehreren politischen und geopolitischen Spannungen.
März ist vorläufig der letzte Monat, für den offizielle Zahlen verfügbar sind. Die Daten für April werden nächsten Monat veröffentlicht.
Trotz der Eingriffe der Zentralbank verliert die türkische Lira weiter an Boden, während der Krieg andauert und die wirtschaftliche Unsicherheit zunimmt.
In der vergangenen Woche sah sich die Zentralbank sogar gezwungen, ihre Inflationsprognose für das Jahresende deutlich zu erhöhen, von 16 auf 24 Prozent. Kurz zuvor hatten neue Zahlen gezeigt, dass die jährliche Inflation mittlerweile auf 32,4 Prozent gestiegen war.
Auch der türkische Anleihenmarkt erlitt schwere Verluste. Die Rendite auf zehnjährige Staatsanleihen stieg auf ein Rekordniveau von 35,75 Prozent, ein Zeichen dafür, dass Anleger zunehmend nervöser über die wirtschaftliche Lage im Land werden.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.
Sicher bezahlen mit
CoreWeave gewinnt nach starken Quartalszahlen 15 Prozent. Der Umsatz verdoppelt sich, die Prognosen steigen und der Auftragsbestand erreicht 104 Milliarden Dollar.
Die Wall Street hält sich dank starker Quartalszahlen, doch der Markt bleibt ein Drahtseilakt. Ist das eine tickende Zeitbombe?
eToro will das US-Unternehmen TradeZero übernehmen. Zugleich ging der Umsatz zurück, die Zahl der Kryptotransaktionen brach um 73 Prozent ein.
China kommt eigenen EUV-Chipmaschinen dank eines früheren ASML-Wissenschaftlers näher – doch ASML bleibt vorerst vorn.
Polymarket-Händler rechnen damit, dass XRP den August unter 1,20 Dollar beendet – trotz positiver Entwicklungen rund um den XRP Ledger.
SWIFT macht bei Blockchain-Zahlungen einen großen Schritt. Was bedeutet das für Ripple, und wird XRP für internationale Transaktionen noch gebraucht?