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American Bitcoin, das Bitcoin (BTC) Miningunternehmen der Söhne von Donald Trump, erweitert seinen Betrieb. Das Unternehmen hat über zehntausend neue Maschinen gekauft, um mehr Bitcoins zu schürfen. Ein bemerkenswerter Schritt, da viele Konkurrenten sich vermehrt in Richtung KI-Datenzentren bewegen.
American Bitcoin, das seit September letzten Jahres an der Nasdaq notiert ist (Ticker: ABTC), gab gestern bekannt, 11.298 neue ASIC-Miner gekauft zu haben. Diese spezialisierten Maschinen haben nur eine Aufgabe: Berechnungen für das Bitcoin-Netzwerk durchzuführen.
Die neue Ausrüstung wird im März 2026 an der Mining-Standort des Unternehmens in Drumheller, in der kanadischen Provinz Alberta, geliefert und installiert.
Beim Bitcoin-Mining versuchen weltweit Tausende von Maschinen, komplexe kryptografische Rätsel zu lösen. Der Computer, dem dies als Erstem gelingt, darf einen neuen Block von Transaktionen zur Blockchain hinzufügen und erhält dafür eine Belohnung in BTC.
Die Maschinen verbrauchen viel Energie, liefern dafür aber enorme Rechenleistung. Je mehr Rechenleistung, desto größer die Chance, ein neues Transaktionsblock zur Blockchain hinzufügen zu dürfen (indem man das Rätsel als Erster löst).
Laut aktuellen Netzwerkdaten wird die Erweiterung etwa 3,05 Exahash pro Sekunde (EH/s) hinzufügen. Damit würde American Bitcoin etwa 0,3 Prozent der weltweiten Bitcoin-Hashrate kontrollieren.
Dieses Niveau könnte schätzungsweise 42 Bitcoin pro Monat einbringen, oder etwa 515 BTC pro Jahr. Bei einem Bitcoin-Kurs von rund 68.000 Dollar wären das etwa 2,9 Millionen Dollar an monatlichen Bruttoeinnahmen und rund 35 Millionen Dollar pro Jahr.
Allerdings fallen natürlich noch Kosten an. Vor allem für Strom, Kühlung der Maschinen und die Wartung der Hardware.
„Da Bitcoin reift, ist die Priorität klar: eine von Amerika kontrollierte, professionell verwaltete Hashrate auszubauen“, sagte Eric Trump, Mitbegründer und Chief Strategy Officer von American Bitcoin.
„So schützen wir das Netzwerk, fördern Innovation und gestalten die Zukunft von Bitcoin in Amerika.“
Die Strategie von American Bitcoin steht im Gegensatz zu vielen anderen Minern. Während ABTC seine Kapazität ausbaut, verlagern Konkurrenten zunehmend ihren Fokus auf KI-Infrastruktur.
MARA Holdings kündigte kürzlich eine strategische Neuausrichtung an, um sich von einem reinen Bitcoin-Miner zu einem umfassenderen Anbieter für Energie- und digitale Infrastrukturen zu entwickeln. Zusammen mit Starwood Digital Ventures wurde ein Joint Venture gestartet, um Rechenzentren für künstliche Intelligenz und Hochleistungsrechnen zu bauen.
Weiterhin arbeitet Hut 8 an einem Leasingvertrag über 7 Milliarden Dollar für ein KI-Rechenzentrum und Bitfarms entschied sich sogar, das Bitcoin-Mining vollständig einzustellen und sich auf KI- und Hochleistungsrechnerinfrastruktur zu konzentrieren.
Dass viele Miner den Wechsel vornehmen, hängt unter anderem mit dem schwachen Bitcoin-Kurs zusammen. Die Produktionskosten sollen derzeit sogar höher sein als der Marktpreis, was Alternativen wie KI plötzlich wesentlich attraktiver macht.
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