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Obwohl der Bitcoin-Kurs heute stark unter den Importzöllen leidet, die Donald Trump an diesem Wochenende eingeführt hat, erwartet Jeff Park langfristig eine positive Reaktion. Er spricht sogar von „gewaltsamen Anstiegen“ des Bitcoin-Kurses infolge von Trumps Handelsmaßnahmen.
Laut dem Analysten setzt Donald Trump die Importzölle ein, um den US-Dollar auf den globalen Finanzmärkten zu schwächen, die Handelsbilanzen zu korrigieren und die amerikanische Exportwirtschaft attraktiver zu machen.
Park spricht von einem „Plaza Accord 2.0“ – eine Anspielung auf das Abkommen von 1985 zwischen den USA, Japan, Westdeutschland, Frankreich und Großbritannien. Auch damals war das Ziel, den US-Dollar gezielt zu schwächen.
Laut Park werden die Importzölle die Inflation anheizen, wobei der größte Schmerz insbesondere von den Handelspartnern der USA gespürt wird. Dies werde zu einer globalen Geldentwertung führen, sodass die Menschen in diesen Ländern nach alternativen Stores of Value suchen – und für Park ist Bitcoin genau diese Alternative.
Trotz Jeff Parks optimistischer Langfristprognose für Bitcoin sehen wir heute noch nichts von dieser positiven Entwicklung.
Im Gegenteil: Die Märkte eröffnen heute mit massiven Verlusten, da Trump mit seinen Zöllen einen Handelskrieg entfacht. Bitcoin fiel um mehr als 6 % und erreichte in der Nacht die Marke von 91.000 Dollar, während der restliche Markt noch stärkere Verluste verzeichnete.
Kurzfristig scheint der US-Dollar von den Importzöllen zu profitieren, was Bitcoin und den übrigen Finanzmärkten Probleme bereitet.
Im Januar verlor der US-Dollar noch an Wert, doch im Februar zeigt sich die Weltreservewährung wieder in alter Stärke. Insofern könnte diese Woche für Bitcoin und die Finanzmärkte sehr spannend werden.
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