Der Bitcoin-Kurs ist in den letzten 24 Stunden um 3,70% auf 105.000 Dollar gestiegen. Das wäre nicht zu erwarten gewesen, nachdem der Iran einen Gegenschlag gegen amerikanische Militärbasen im Nahen Osten durchgeführt hatte. Aber es wurde recht schnell klar, dass der Iran „Erlaubnis“ erhalten hatte, einen „Angriff“ durchzuführen.
Dabei wurde niemand verletzt, weil die gesamten Militärbasen vorher geräumt worden waren. Außerdem wurden praktisch alle Raketen abgefangen. Es war also eine Show für den Iran, um sein Image zu retten, und nun scheint Frieden zu folgen.
Aus diesem Grund ist der Bitcoin-Kurs in den letzten Stunden in die Höhe geschossen.
Trump verkündet Waffenstillstand, aber Unsicherheit bleibt
Donald Trump gab letzte Nacht bekannt, dass eine Vereinbarung über einen Waffenstillstand zwischen dem Iran und Israel erreicht wurde. Iranische Medien bestätigen die Vereinbarung, obwohl kurz davor noch vier Angriffswellen auf Israel durchgeführt wurden. Ob die Feuerpause tatsächlich in Kraft getreten ist, bleibt vorerst unklar.
Dennoch scheint der Kryptomarkt positiv auf die Nachrichten zu reagieren, mit einem kräftigen Anstieg des Bitcoin-Kurses zur Folge.
Beginnt jetzt der Bullenmarkt?
Man könnte sich fragen, ob jetzt der Bullenmarkt für Bitcoin beginnt. Das Momentum scheint jedenfalls wieder positiv. Der Kurs ist in kurzer Zeit recht schnell gestiegen.
Die Realität ist jedoch, dass es immer noch viele negative Kräfte gibt, die Bitcoin aufhalten könnten. So sehen wir, dass die amerikanische Wirtschaft schon seit einiger Zeit schwächelt und Daten produziert, die schwächer sind als erwartet.
Außerdem gibt es immer noch einen weltweiten Handelskrieg. Jeder war durch den Konflikt im Nahen Osten abgelenkt, aber das könnte sich in den kommenden Tagen ändern.
Nun sucht man nach anderen Geschichten, denen man folgen kann, und Trump hat in seinem Handelskrieg noch keine Abkommen mit Europa, Japan und China gemacht.
Auch positive Nachrichten für Bitcoin
Es gibt auch positive Nachrichten zu berichten für Bitcoin. So erhielten wir von der amerikanischen Zentralbank Signale, dass bestimmte Politikgestalter plötzlich offen für eine Zinssenkung im Juli sind.
Laut den Medien ist dies eine Art für verschiedene Politikgestalter, sich für den Job von Jerome Powell zu bewerben, der derzeit Vorsitzender der amerikanischen Zentralbank ist.
Seine Amtszeit endet im Mai 2026, und auf diese Weise kann Bowman natürlich Trump gefallen, der schon seit einiger Zeit nach Zinssenkungen ruft. Christopher Waller ist ein anderer Politikgestalter der amerikanischen Zentralbank, der Zinssenkungen unterstützt. Wahrscheinlich aus demselben Grund.
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