Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Präsident Donald Trump will sein geplantes Treffen mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping um etwa einen Monat verschieben. Der Grund: Der Krieg mit Iran erfordert seine volle Aufmerksamkeit. „Wir führen einen Krieg. Es ist wichtig, dass ich hier bin“, erklärte Trump am Montag im Weißen Haus.
Das Gipfeltreffen der Führer der beiden größten Volkswirtschaften der Welt war für später in diesem Monat geplant. Trump zufolge gibt es bereits Kontakt mit Peking über einen neuen Termin.
Das Treffen mit Xi war zuvor als wichtiger Moment in den Beziehungen zwischen beiden Ländern angekündigt worden. Teams aus den USA und China kamen in den vergangenen Tagen in Paris zusammen, um Vereinbarungen über chinesische Investitionen in den USA und den Export fortschrittlicher Halbleiter auszuarbeiten.
Doch der Krieg hat alles überschattet, insbesondere nachdem Iran die Straße von Hormus blockierte und der Ölpreis über 100 Dollar pro Barrel stieg. Trump versucht nun, andere Länder unter Druck zu setzen, um zum Schutz der Seestraße beizutragen.
Trump bestreitet, dass die Verschiebung als Druckmittel gedacht sei, aber seine Äußerungen deuten auf etwas anderes hin. In einem Interview mit der Financial Times sagte er, es sei „nur angemessen“, dass Länder, die vom Schiffsverkehr durch Hormus profitieren, auch zu dessen Schutz beitragen. Dabei erwähnte er explizit die Möglichkeit, seine Reise zu verschieben, falls Peking nicht helfen würde.
Finanzminister Scott Bessent wies diese Darstellung zurück. „Wenn das Treffen verschoben wird, dann aus logistischen Gründen“, sagte er bei CNBC.
Die chinesische Staatszeitung Global Times reagierte scharf. Laut der Zeitung versucht Trump, das Risiko eines „Krieges, den Washington begonnen hat und nicht beenden kann“, zu verteilen.
Die Verschiebung muss für China keine Enttäuschung sein. Laut einem Insider hatte Peking selbst bereits vorgeschlagen, den Gipfel auf Ende April zu verlegen, um mehr Zeit für Vorbereitungen und Gespräche über sensible Themen wie Taiwan zu haben.
Unterdessen profitiert China stillschweigend von der Situation. Iranisches Öl fließt weiterhin in Richtung chinesischer Häfen, während die Straße von Hormus für westliche Tanker weitgehend geschlossen ist. Das gibt Peking wenig Anlass, sich mit der Entsendung von Kriegsschiffen zu beeilen, egal wie sehr Trump darum bittet.
Trump setzt auf eine dauerhafte Blockade von Hormus, um die iranische Wirtschaft zu destabilisieren. Brent steigt über 111 Dollar und die VAE verlassen die OPEC.
Laut US-Energieminister Chris Wright müssen nicht alle iranischen Minen in der Hormusstraße geräumt werden, um den Schiffsverkehr wiederaufzunehmen. Eine sichere Passage reicht aus.
Anleihen stehen unter Druck durch Krieg und steigende Zinserwartungen. Anleger fragen sich, ob sich der europäische Markt schnell erholen kann.
Was sagen Analysten zur XRP-Kursentwicklung bis 2030? Die Vorhersagen reichen von 1,57 Dollar bis zu einem extremen Szenario von 1.000 Dollar.
Ein Analyst benennt drei Katalysatoren, die den XRP-Kurs in den kommenden Monaten deutlich antreiben könnten: X-Money, eine Carry-Trade-Umkehr und der CLARITY Act.
Der XRP-Kurs trifft wiederholt auf Widerstand bei 1,50 Dollar. Steigende Bestände auf Binance deuten auf anhaltenden Verkaufsdruck trotz institutioneller Nachfrage hin.