Der amerikanische Präsident Donald Trump hat gestern auf Truth Social ein Video geteilt, das laut ihm die „beste Erklärung von Bitcoin (BTC) jemals“ ist. Die Rede von Peter Van Valkenburgh, Leiter Forschung bei Coin Center, geht mittlerweile wieder viral in der Kryptowelt.
Was macht diese Rede so besonders?
Das Video ist ein Ausschnitt aus 2018, in dem Peter Van Valkenburgh, Leiter Forschung bei Coin Center, vor dem Senatsausschuss für Banken spricht. Darin erklärt er, warum Bitcoin seiner Meinung nach so revolutionär ist: Es bietet jedem auf der Welt die Möglichkeit, Werte zu senden, ohne Bank, Regierung oder andere Zwischenhändler.
„Es ist die erste digitale Form von Eigentum, die wirklich funktioniert,“ sagt Van Valkenburgh. Laut ihm ist Bitcoin die zugänglichste öffentliche Zahlungsinfrastruktur aller Zeiten. Jeder kann eine Adresse erstellen und Transaktionen durchführen – unabhängig von Herkunft oder Status. „Und das alles ohne Kosten,“ betont er in seiner Rede.
Trumps Lob für diese Rede hat direkt zu Aufregung innerhalb der Kryptogemeinschaft geführt. Sein Post wird weit geteilt und gilt erneut als Zeichen, dass der amerikanische Präsident Krypto in seine Arme geschlossen hat.
GENIUS Act legt Basis für stablecoins
Letzte Woche setzte Trump seine Unterschrift unter den GENIUS Act, das erste Bundesgesetz in den USA, das klare Spielregeln für stablecoins gibt. Damit legt die amerikanische Regierung eine offizielle Basis für regulierte digitale Dollars – ein Meilenstein für den Kryptosektor.
„Digitale Münzen haben den Dollar stärker und mächtiger gemacht,“ erklärte Trump nach der Unterzeichnung. Laut ihm kann klare Regulierung gerade zum weltweiten Führungsanspruch der amerikanischen Währung beitragen.
Auch David Sacks, Krypto- und AI-Berater innerhalb der Regierung, betont den strategischen Vorteil. Stablecoins verbessern laut ihm nicht nur das Zahlungsverkehr, sondern vergrößern auch die weltweite Nachfrage nach Dollars. „Billionen an Liquidität können in die USA fließen – besonders in Staatsanleihen,“ sagt er. Das entspricht dem Kern des neuen Gesetzes: Ausgeber von stablecoins müssen ausreichend Staatsanleihen als Sicherheit halten.
Sichern Sie sich jetzt Ihren 10 € Bonus – exklusiv mit Bitvavo powered by Hyphe
Profitieren Sie von der einzigartigen Partnerschaft zwischen Newsbit und Bitvavo powered by Hyphe: Eröffnen Sie über den Button unten Ihr Konto, tätigen Sie eine Einzahlung von nur 10 € – und erhalten Sie sofort 10 € geschenkt.
Zusätzlich handeln Sie 7 Tage lang gebührenfrei bis zu einem Transaktionsvolumen von 10.000 €. Dieses Angebot gilt nur für kurze Zeit – also nicht zögern!
Jetzt Konto eröffnen und 10 € Startguthaben sichern.
Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, von der boomenden Welt der Kryptowährungen direkt zu profitieren!
Bitcoins Risikoindikator fällt unter null – das könnte ein gutes Zeichen sein
Die Sharpe Ratio von Bitcoin ist auf -21 gefallen – genau auf das Niveau des Bärenmarkts von 2022. In diesem Bereich markierte der Markt wiederholt einen Boden.
Bitcoin-Kurs holt Strategy-Verluste auf: 4 Prozent Plus in wenigen Stunden
Bitcoin geriet nach der Ankündigung des BTC-Verkaufs von Strategy unter Druck, hat sich inzwischen aber deutlich erholt. Nun wird es wieder spannend.
Krypto-Kursupdate: Bitcoin erholt sich nach Strategy-Verkauf, Markt bleibt unter Druck
Bitcoin hat nach dem Verkauf durch Strategy einen kräftigen Rückschlag erlitten, erholt sich inzwischen aber wieder. So steht der Markt aktuell da.
Meistgelesen
XRP verschwindet in großem Stil von Binance: Was bedeutet das für den Kurs?
Viele XRP-Halter ziehen ihre Coins von der Kryptobörse Binance in eigene Wallets ab. Kann das dem Kurs neuen Schwung geben?
Warum der November 2026 für Ripple und XRP bedeutend sein könnte
Eine neue SWIFT-Aktualisierung im November 2026 und ein Konzept eines ehemaligen SWIFT-Veteranen nähren die Spekulationen über eine Rolle von XRP.
Kann XRP auf 10.000 bis 50.000 Dollar steigen? ChatGPT erklärt, warum es möglich ist
Südkorea will auch kleine Kryptotransaktionen überwachen. Der Vorschlag soll Geldwäsche verhindern und internationale Vorschriften stärken.
