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Präsident Donald Trump und der Iran haben die jüngsten Vorschläge des jeweils anderen, um den zehn Wochen andauernden Konflikt zu beenden, abgelehnt. Damit scheinen die Verhandlungen erneut ins Stocken zu geraten.

Trump schrieb in sozialen Medien, er habe gerade die Antwort der sogenannten „Vertreter“ Irans gelesen und bezeichnete den Vorschlag als „vollkommen inakzeptabel“.

Zuvor hatte das Wall Street Journal berichtet, dass der Iran bereit sei, einen Teil seines angereicherten Urans an ein Drittland zu übergeben, jedoch die Demontage seiner nuklearen Anlagen ablehne. Der Iran widersprach diesem Bericht über die staatlich verbundene Nachrichtenagentur Tasnim.

Iran lehnt Trumps Plan ab und fordert Kriegsschäden

Nach dem neuesten Vorschlag soll der Iran einen Teil seines angereicherten Urans verdünnen und den Rest in ein Drittland schicken. Dazu fordert der Iran Garantien, dass das Uran zurückgegeben wird, falls die Gespräche scheitern, und schließt die Demontage seiner Anlagen aus.

Die teilstaatliche Nachrichtenagentur Tasnim bezeichnete die Berichterstattung der Journal über Vorschläge zur Verarbeitung nuklearen Materials als „unwahr“. Die Erklärung betonte Irans Wunsch nach einem sofortigen Ende des Krieges, der Freigabe eingefrorener iranischer Vermögenswerte, der Aufhebung der US-Sanktionen auf Öl-Exporte, einem Ende der US-Blockade des Golfs von Oman und letztlich der iranischen Kontrolle über die Straße von Hormus.

Die iranische Nachrichtenagentur IRIB News fügte hinzu, dass der Iran den Plan von Trump als gleichbedeutend mit Kapitulation ablehnt und fordert, dass die Vereinigten Staaten auch Kriegsschäden erstatten.

Trump hatte vorgeschlagen, dass der Iran die Durchfahrt durch die Straße von Hormus erlaubt und Washington im nächsten Monat seine Blockade iranischer Häfen beendet, wobei anschließend Verhandlungen über das Nuklearprogramm folgen sollen.

Ölpreis steigt nach Ablehnung

Der Ölpreis stieg, nachdem Trump den jüngsten iranischen Vorschlag abgelehnt hatte. Brent-Öl legte um etwa 4 Prozent zu und überschritt die Marke von 105 Dollar pro Barrel, womit ein Teil des Rückgangs der Vorwoche ausgeglichen wurde.

Am Sonntag schrieb Trump in sozialen Medien, dass der Iran „Spielchen“ mit den Vereinigten Staaten und anderen Ländern treibe. „Sie werden nicht mehr lachen“, so der Präsident.

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