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Die Regierung von Präsident Trump hat Berichten zufolge eine Vereinbarung mit dem venezolanischen Staatsunternehmen Minerven getroffen, um venezolanisches Gold auf dem US-Markt zu verkaufen. Dabei handelt es sich um bis zu 1.000 Kilogramm Gold, das über den Rohstoffhändler Trafigura in Raffinerien in den USA gelangen soll.
Quellen zufolge verkauft Minerven zwischen 650 und 1.000 Kilogramm so genannter Gold-Doré-Barren an Trafigura. Dabei handelt es sich um unbearbeitetes Gold, das noch raffiniert werden muss. Trafigura verkauft es anschließend an US-amerikanische Raffinerien weiter.
Der Deal kam nach einem Treffen zwischen Innenminister Doug Burgum und der venezolanischen Interimspräsidentin Delcy Rodríguez zustande. Bei diesem Gespräch wurden Reformen im Bergbausektor und die Öffnung venezolanischer Rohstoffe für internationale Unternehmen erörtert.
Trump zeigte sich auf seiner Plattform Truth Social zufrieden. Er schrieb, Rodríguez leiste „gute Arbeit“ und die Zusammenarbeit sorge dafür, dass das venezolanische Öl wieder fließe. Rodríguez betonte ihrerseits, dass Venezuela schnell zusammenarbeiten wolle, um den enormen Mineralienreichtum des Landes zu erschließen.
Der Zeitpunkt des Deals ist bemerkenswert. Der Goldpreis ist in diesem Jahr bereits um etwa 20% gestiegen und erreichte Anfang des Jahres ein neues Rekordhoch von über 5.595 Dollar pro Unze. Investoren suchen zunehmend nach sicheren Häfen aufgrund geopolitischer Spannungen und Unsicherheiten bezüglich der Zinspolitik der Federal Reserve.
Die Vereinbarung zeigt, dass Rohstoffe erneut zu einem geopolitischen Instrument werden. Länder weltweit versuchen, ihren Zugang zu strategischen Metallen und Energie zu sichern. Die USA tun dies nun auch über ein Land, mit dem die Beziehungen jahrelang eingefroren waren.
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